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 Betreff des Beitrags: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 20:21 
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Geowizard
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Beiträge: 1265
Wohnort: N 51°34,2' E 7°18,1 Castrop-Rauxel
Ich bin mittelmäßig sickig.
Ich habe gerade Lars Nightmare wieder auf die Reihe gebracht,
das mancher Hinweis durch Muggel zerstört wird, daran kann man sich gewöhnen und damit lebt man.
Aber das doch so einige Cacherkollgen sich wie die Schweine benehmen finde ich nicht okay.
Man macht sich recht viel Mühe um einen Cache anzulegen. Bei einem Kontrollgang im Herbst muß man dann feststellen, das alle Stationen vollkommen ungetarnt in der Gegen stehen.
Da steht die Dose auf einmal offen auf einem querliegenden Baum obwohl sie darunter getarnt lag.
So ging das an mehreren Stationen, ein Wunder das nichts durch Muggel geklaut wurde.
Nun mußte ich heute bei der Reparaturschicht feststellen, das eine Dose mit schwerem Gerät bearbeitet wurde. Na klasse, toll gemacht, dann doch bitte dazu stehen und nen Hinweis geben, das man etwas grobmotorisch war, das ist doch okay, auch ich habe schon Dinge zerlegt, aber dann kann man doch auch dazu stehen.
Oder etwas löst sich von einem Bandel, dann bitte die Info, das sich da was löst.
Wenn ein Teil dann weg ist, muß man alles wieder neu machen.
Daher mein Aufruf, lieber eine Mail zu viel, weil eine Station desolat ist als eine zu wenig.
Dafür kann man sich die Sprüche sparen, das das Logbuch voll ist, obwohl es noch eine Rückseite gibt.

So das mußte raus.

Gruß
Guido

_________________
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!
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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2008, 21:06 
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Geomaster
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Du sprichst mir aus der Seele!

Gruß
Dagmar aka PaulHarris

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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2008, 08:47 
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Geocacher
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Beifall....
Ich steh hinter dir


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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2008, 13:48 
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Geonewbie

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Da stimm ich dir zu. Auf meinem heutigen Kontrollgang war auch einiges ungetarnt und an einer Station der halbe Baum zerstört. Im Logbuch steht auch noch kackendreist : "Nachdem wir ca. 2 Zentner Rinde entfernt haben..."

Super diese Zerstörungswut und nichtmal ne Mail. Und online loggen tun sie auch nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2008, 22:07 
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Geomaster
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Beiträge: 724
Wahre Worte...

SuMa hat es in einem Maintenance Log seines GC12A3H auch auf den Punkt gebracht.

"CoG Cacher (Cacher ohne Gehirn)" :evil:

Hoffentlich hört der Boom auch langsam mal wieder auf :roll:

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2008, 22:22 
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Geowizard
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GPS-Geräte sollten einfach wieder mehr kosten...

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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Mi 9. Apr 2008, 22:25 
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Geowizard
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Mir ist das bisher auch bereits ein paar Mal passiert, dass Teile der Stationen offen lagen. Dachte, das war sicher Gedankenlosigkeit. Daher habe ich für mich beschlossen, dass ich die Caches öfter kontrolliere. Wobei ich damit ja auch nicht wirklich was verändern kann. Weiß auch nicht wie man damit am besten umgeht. Evtl. seufzend tolerieren? :roll:

_________________
Herzliche Grüße
Michaela


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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2008, 11:00 
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Geocacher
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Registriert: Sa 21. Aug 2004, 01:43
Beiträge: 252
Wohnort: Herne
Dem immer wieder beklagten Trend zu billigen Empfängern ist das mMn eher weniger anzulasten. Zumal die Preisuntergrenze immer noch nicht unerheblich ist, es immer schon billige Gebrauchtgeräte gab und ich auch eine Menge erfahrene und vorsichtige Cacher kenne, die seit Jahren mit "Budget-Geräten" herumlaufen. Man kriegt eben nur inzwischen mehr fürs Geld.

Ich glaube, einer der Gründe für achtlos wiederversteckte Caches ist der Trend zum Rudelcachen - äh: zur gemeinsamen Freizeitgestaltung mit GPSr. Wir haben zum Beispiel neulich wieder mal ein erweitertes Team aus zwei Cachern und vier Verwandten/Freunden/Wasweißichnichtwas getroffen, die bei schönem Wetter ab und zu mitkommen, aber ansonsten eher nicht für das Hobby zu begeistern sind. Man hatte sich offenbar viel zu sagen und hatte viel Spaß.

Ist ja auch OK so, aber als wir an der Dose ankamen, die sie kurz zuvor besucht hatten, sind wir aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen: Der Cache lag *einfach so* an der Wurzel eines Baumes, zwar in Tarntuch eingewickelt, aber nicht einmal ansatzweise versteckt, obwohl in der Nähe haufenweise Steine und Äste herumlagen.

Meine Vermutung: Auf derlei "Familienausflügen" geht der Cacher vorneweg, zeigt den Gästen die Dose und überlässt irgendeinem Newbie das "Verstecken" (man sollte besser "Zurücklegen" sagen), ansonsten wird palavert und das nächste Ziel eingegeben. Ist sicher nicht böse gemeint, nur etwas achtlos.

Man sollte Versteckmuffel einfach bei nächster Gelegenheit mal beiseite nehmen oder freundlich anmailen, auch wenn einem der Hals platzt. Das gilt nicht nur für Owner, sondern ganz konkret auch für Finder einer ungetarnten Dose. Entnervte Notes nützen da überhaupt nix, denn die werden ja nur von den Watchern gelesen.

Tendenziell finde ich persönlich Klagen über zu viele Newbies arg elitär. Hinter vielen COG stecken einfach nur unaufmerksame oder abgelenkte, ansonsten nette Personen. Die nimmt man mal zur Seite und erklärt ihnen die Sache und fertig. Ich werde da in Zukunft jedenfalls so machen. Beratungsresistente Spinner sehe ich noch in der Minderheit.

Tschö

V

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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: Sa 12. Apr 2008, 23:23 
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Geomaster
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Registriert: Sa 3. Jul 2004, 08:17
Beiträge: 463
Wohnort: Bochum / Germany / Planet Erde / Universum
Interessanter Thread ;)

Mittlerweile tauchen immer mehr neue Teams mit tollen neuen Nicks auf, so daß die damals kleine Gemeinschaft der Pottcacher zu einem enormen Schwarm allesfressender Heuschrecken mutiert ist! Das man bei schönem Wetter einer der qualitativ hochwertigeren (und mittlerweile sehr selten gewordenen) Multis alleine machen konnte, ohne daß einem Purzel78_mit_Anhang über den Weg läuft ist meistens undenkbar!

Mich würde mal ein Vergleich der regionalen Karten des Ruhrpotts auf GC.de von vor 3 Jahren und heute interessieren. Wo heute der einzelne Cache nicht mehr zu lokalisieren ist was Anfang 2005 noch eben jenes möglich.

Ich muß gestehen, daß ich mit der Zeit überhaupt gar keine Lust mehr habe mich als Cacher zu erkennen zu geben, wenn ich andere Teams beim Cachen entdecke! Nennt es verbohrt oder unkommunikativ, aber der immer gleiche Smalltalk über die Anzahl der Founds und Favourites geht mir seit geraumer Zeit auf die Nerven.

Leute, die seit wenigen Wochen ihren Account haben, meinen ihren Senf zu Caches und deren Verstecke abgeben zu müssen, die lange vor ihrer Auseinandersetzung oder dem Wissen um GC existierten. Und sollte man nicht bei einem vollen Logbuch oder einer innerhalb von drei Tagen auf eine PM reagieren, bekommt man gleich drauf die nächste Nachricht ... allerdings in einem etwas anderen Ton!
Der, wie ich finde, Großvater-Cachetyp des WebCam-Caches wird als NM gelabelt, wenn er nicht ad hoc verfügbar ist und somit in die Nähe einer unwiederrufbaren Archivierung gedrängt! ... eins meiner Newbie-Highlights der letzten Woche! :(

Gerade bei den sogenannten Newbies stellt man fest, daß sich GC zum Hobby Nummer 1 entwickelt und es diverse Accounts, deren Namen man vor einem Jahr noch nicht einmal kannte auf erstaunliche Found-Statistiken bringen. Caches werden zur Massenware, die immer und jederzeit verfügbar sein muß! Andernfalls hat sie ihren Zweck verfehlt und paßt nicht ins System! Das Eigentum und die Arbeit anderer Teams wird duch den schnellen Log und der eigenen Befriedigung in die Ecke gedrängt! Sei es bei der Tarnung einer Station oder eines Caches oder eines Trackable-Items. An Beispielen mangelt es wohl keinem der Alteingesessenen!

Diese Entwicklung kommt allerdings nicht unerwartet. Schon vor einigen Jahren war es auf den damals überschaubaren Pott-Stammtischen ein Thema, wie sich GC wohl in der nächsten Zeit entwickeln würde! Und so langsam tritt das ein, was damals eine eher belächelte Option war! Ihr werdet festgestellt haben, daß ich mich lange nicht mehr auf den Stammtischen habe blicken lassen. Einerseits wegen Zeitmangels, andererseits wegen der bei mir immer mehr zunehmenden Rudelcacher-Agoraphobie.

Ich erinnere mich an eine Aussage eines Cachers, den ich damals an einem der in Bochum und Umgebung hochinteressanten und durchdachten "Hexaman"-Caches getroffen habe! Ich fragte ihn, warum er denn den weiten Weg aus dem Sauerland gemacht hätte, um meinen mittlerweile archivierten "Burgstürmer"-Cache zu machen. Er sagte: "Ich wollte mal einen Mystery-Cache machen! Davon gibt es doch so wenige!" ... in die heutige Zeit versetzt wirkt diese Begründung eher surreal!

In diesem Sinne,
H.

_________________
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Ihc KAn nshcneller tippne alsein KOilbri mti dne Fügeln shaclgenk ann!


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 Betreff des Beitrags: Re: Achtloser Umgang mit Caches
BeitragVerfasst: So 13. Apr 2008, 10:05 
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Geocacher
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Registriert: Fr 7. Sep 2007, 13:28
Beiträge: 271
Wohnort: Heiligenhaus
Havrix hat geschrieben:
Interessanter Thread ;)


Hmmmm, in der Tat ein interessanter Fred, mit einem Beitrag, über den ich erst einmal länger nachdenken musste.

Als jemand, von dem Du vor einem Jahr bestimmt auch noch nichts gehört hast, und der in dieser Zeit zu einer mehr oder weniger stattlichen Anzahl Finds gekommen ist (was immer das sein mag), fühle ich mich von Deinen Ausführungen natürlich durchaus angesprochen.

Zunächst einmal möchte ich der Aussage widersprechen, dass qualitativ hochwertige Multis immer seltener geworden sind. Ich glaube, dass es die zumindest in absoluter Anzahl nach wie vor gibt, und dass auch neue hinzukommen. Tatsache ist aber auch, dass es immer schwieriger wird, diese in der relativen Masse der weniger hochwertigen Caches zu identifizieren. Wobei alleine dieser letzte Satz schon ein großes Dilemma der ganzen Diskussion aufzeigt: was ist eigentlich ein hochwertiger Multi/Cache und was nicht, und wer maßt sich an, darüber zu urteilen? Ist das nicht etwas, was jeder für sich selbst entscheiden muss? Wenn Du damit mehr oder weniger komplexe Multis in toller Umgebung und mit kreativen Stationen meinst, es gibt wie gesagt einige davon, und in den allermeisten Fällen bin ich unterwegs keinen Horden anderer Cacher begegnet (was mich aber auch nicht gestört hätte).

Darüber hinaus erlaube ich mir mal anzumerken, dass nicht alles aus der guten alten Zeit so heldenhaft ist, wie man es beim Lesen Deines Beitrags vermuten möchte. Ich kenne durchaus den einen oder anderen Cache aus der "alten Zeit", der in seinem Gammelcharakter einer achtlos in die Landschaft geworfenen Filmdose in nichts hinterhersteht, aber das nur am Rande.

Du hast Dich über die Unwissenheit von Newbies beklagt (s. NM eines WebCam-Caches). Da möchte ich Dir jetzt einmal die andere Seite der Medallie aufzeigen. Ich kennen einen solchen Newbie, der einen kleinen Multi erfolgreich absolviert hat und sich zum Abschluß im Logbuch eintragen wollte. Dummerweise war die Dose aber leer und das Logbuch seit dem letzten Found verschwunden. Nun hat sich genau dieser Newbie auf den Seiten von GC umgesehen und gefunden, dass es die Möglichkeit gibt, den Owner über ein NM darüber zu informieren, dass Handlungsbedarf besteht. Dass ein Cache deswegen u.U. zwangsarchiviert wird, war für ihn in dem Moment nicht zu erkennen. Wenn man zuvor nicht mit den Weihen der Konsequenzen eines NM von einem Alteingesessenen bedacht wurde, was liegt dann also näher als zu signalisieren, das dieser Cache einer Wartung, eines Needs Maintenance, bedarf? Klar gibt es auch andere Möglichkeiten dies mitzuteilen, aber wozu bietet GC (in den Augen eines Newbie, und vielleicht nicht nur in dessen Augen) eine solche Option denn an, wenn nicht für so eine Situation? Wie dem auch sei, die Reaktion kam prompt, im Listing und per Mail, und ich versichere Dir, die war "allerdings in einem anderen Ton" und zudem inhaltlich auch noch ziemlich daneben. Bezeichnenderweise war der Owner einer der hier so oft zitierten Alteingesessenen...

Ich persönlich teile die Meinung von Vascodagama, der "Klagen über zuviele Newbies arg elitär" findet. Auch ich habe mehrfach die Erfahrung gemacht, dass es Sinn macht, andere Cacher (egal ob Neuling oder nicht), bei einem vermeintlichen Fehler oder Fehlverhalten sachlich darauf anzusprechen. Klar gibt es hier wie überall sonst unbelehrbare Zeitgenossen. Da wünsche ich mir dann immer einen Owner- oder Userignore in GC. In den meisten Fällen habe ich damit aber gute Erfahrungen gemacht, auch wenn es mir manches mal sehr schwer gefallen ist, ruhig und sachlich zu bleiben. Als bekennender FTF-Jäger versichere ich Dir, dass ich weiß, wovon ich rede. Es ist aber auch eine schöne Sache zu sehen, wir sich diese Owner bei ihren nächsten Caches sichtlich mehr Mühe geben, ihre Wortwahl beim nächsten Log etwas mehr überdenken, oder oder oder ... Ich bezweifele, dass der Effekt der gleiche gewesen wäre, wenn alle über den jeweiligen Kollegen nur hergefallen wären, oder aber sich einfach in die Schmollecke zurückgezogen hätten.

Ich für meinen Teil habe jedenfalls die große Freude gehabt, in den vergangenen Monaten mit einer ganzen Reihe von Ruhrpott-Urgesteinen gemeinsam unterwegs gewesen zu sein, die zum Glück Newbies gegenüber eine andere Einstellung haben, als es zumindest Dein Beitrag hier vermittelt. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch einmal ausdrücklich bedanken. Dadurch habe ich dann auch einmal die andere Seite der Medallie kennengelernt und kann den Frust dieser erfahrenen Altcacher auch besser verstehen und nachvollziehen. Nur: dieses Verständnis weckt man nur, wenn man auf Menschen zugeht und mit ihnen spricht, statt über sie. Lieber Havrix, ich kann Deine hier artikulierte Verärgerung über manche Entwicklung im Geocaching inhaltlich gut nachvollziehen. Die Art und Weise, wie Du damit umgehst, halte ich allerdings nicht für zielführend.

Nix für ungut, vielleicht sieht man sich ja doch mal auf einem Stammtisch :wink:
Michael


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