Die Wildensteiner hat geschrieben:
Denn es wird doch ein anderes Thema als damals sein, sonst trifft London Rains Aussage zu und du müsstest dir ein anderes DA-Thema suchen.
Wüsste nicht, dass bei einer
Diplomarbeit unbedingt ein Thema behandelt werden muss, über das noch nie was geschrieben wurde. Es kann doch gut sein, dass er auf ganz andere Erkenntnisse kommt.
Zu ein paar Fragen:
Zitat:
8. Hattest Du beim Geocachen schon einmal das Gefühl gehabt, gegen ein Verbot (Gesetz) verstoßen zu haben? (Zum Beispiel: "Darf ich das Gebäude/Gelände überhaupt betreten?")
9. Hast Du beim Geocaching schon eimal "bewusst" etwas Verbotenes getan? (Zum Beispiel: "Betreten verboten" Schilder missachtet, für Motorfahrzeuge gesperrte Waldwege befahren, fremde Sachen beschädigt)
--> Erwartest du ernsthaft, dass jemand freiwillig zugibt, was Verbotenes getan zu haben?
Zitat:
11. Hast Du dich beim Geocaching schon einmal ernsthaft in Lebensgefahr begeben?[...}
a, aber nur mit dem benötigten Ausrüstungsmaterial wie Kletterausrüstung oder ähnlichem.
Wenn man tatsächlich die benötigte Ausrüstung dabei hat und damit umzugehen weiß, besteht überhaupt keine Lebensgefahr.
Zitat:
12. Hattest Du beim Geocaching schon einmal Kontakt mit betroffenen Personen wie Eigentümer des Grundstückes, Förster oder Polizei?
Das man sich mit solchen Personen beim Verstecken abspricht und daher Kontakt hat, kam dir nicht in den Sinn? Des weiteren fehlen meines Erachtens die Jäger in der Aufzählung.
Ich wünsche dir viel Spaß bei deiner DA, empirische Studien sind ja immer am zeitaufwändigsten, in der Hoffnung, dein Prof. ist keine Datenschutz-Freak oder schaut sich den Fragebogen nicht zu genau an.
GermanSailor