Ideen für elektronische Cachestation gesucht

der Waldi

Geocacher
Hallo miteinander,

ich bin im Moment mit einem Bluetoothmodul am Experimentieren.
Das Modul fordert wie bei BT Verbindungen üblich eine PIN an, die bis zu 8 Stellen lang sein kann.
Wenn die PIN korrekt ist, verbindet sich das Modul mit dem anfragenden Gerät (Handy, PDA o.Ä.) und ein Datenausgang gibt ein Signal.
Ich hatte nun die Idee, die PIN und den ungefähren Standort der Station durch eine Aufgabe herausbekommen zu lassen und bei erfolgreicher Verbindung (es werden keine Daten übertragen sondern nur eine erfolgreiche Verbindung mit korrekter PIN abgefragt) eine Aktion auszulösen, um an die nächsten Koordinaten eines Multi zu kommen.

Meine Problem ist nun, wie ich die Koordinaten ausgeben kann. Als erstes fallen mir dazu Morsesignale ein, aber ich weiß nicht, ob es zu kompliziert ist, diese zu entschlüsseln.
Welche anderen möglichkeiten gibt es noch, Koordinaten an den Cacher weiter zu geben?
Am liebsten wäre mir eine Möglichkeit, wo die gesamte Elektronik nicht vom Cacher gefunden werden braucht sondern irgend wo in einer sicheren Verpackung Muggelsicher vor sich hin werkeln kann, wo sie niemand zu Gesicht bekommt.

Ausserdem würde mich interessieren, wie Ihr im Allgemeinen zu solch techniklastigen Stationen steht, die dazu auch noch Spezialausrüstung (sofern man ein Handy mit Bluetooth noch dazu zählen kann) benötigt.

der Waldi
 

Trracer

Geowizard
Meine Meinung Morsezeichen sind zu schwer. Technische Stationen sind super, wenn im Listing steht was benötigt wird auch kein Problem. Für Ideen zur Datenausgabe geh mal auf http://www.upigors.de/ und schau bei Basteleien. Vielleicht inspiriert dich das ja.
 

radioscout

Geoking
der Waldi schrieb:
Welche anderen möglichkeiten gibt es noch, Koordinaten an den Cacher weiter zu geben?
Sprachausgabe.

der Waldi schrieb:
Ausserdem würde mich interessieren, wie Ihr im Allgemeinen zu solch techniklastigen Stationen steht, die dazu auch noch Spezialausrüstung
Zunächst mal positiv. Allerdings nicht, wenn ich eine Datenverbindung aufbauen, etwas herunterladen oder einen vor Ort zu findenden Datenträger benutzen muß. Unabhängig davon, daß ich keine geeigneten Geräte habe würde ich das nicht machen, weil mir die Gefahr, mir Malware "einzufangen" zu groß ist.

der Waldi schrieb:
(sofern man ein Handy mit Bluetooth noch dazu zählen kann) benötigt.
Auf jeden Fall. Nicht jeder hat sowas und ich weiß, daß viele Cacher beim Cachen ein altes Händy mitnehmen und das "gute" lieber zu Hause lassen, damit es nicht kaputt geht.
 

thomas_st

Geowizard
der Waldi schrieb:
Meine Problem ist nun, wie ich die Koordinaten ausgeben kann. Als erstes fallen mir dazu Morsesignale ein, aber ich weiß nicht, ob es zu kompliziert ist, diese zu entschlüsseln.
Ich denke mal, dass das entscheidend von der Geschwindigkeit abhängt. Nachdem ich bzgl. Morsezeichen hier schonmal zurückgepfiffen wurde, war ich doch sehr erstaunt, als ich auf einem Event erfuhr, dass eine solche Stage überhaupt nicht als unnötige Schwierigkeit oder Schikane empfunden wurde.

der Waldi schrieb:
Welche anderen möglichkeiten gibt es noch, Koordinaten an den Cacher weiter zu geben?
Was spricht gegen einfaches Blinken: 1x für eine Eins, 2x für eine Zwei ... 9x für eine Neun? Mit kleinen Pausen, oder anders farbigen Impulsen dazwischen würde die nächste Stelle eingeläutet werden. Das Problem wäre die Null: entweder wirklich durch keinen Impuls (dann aber mit deutlichen Stellentrennzeichen) oder durch 10 Impulse codieren.

der Waldi schrieb:
Am liebsten wäre mir eine Möglichkeit, wo die gesamte Elektronik nicht vom Cacher gefunden werden braucht sondern irgend wo in einer sicheren Verpackung Muggelsicher vor sich hin werkeln kann, wo sie niemand zu Gesicht bekommt.
Achso: Tag- oder Nachtcache? Wenn "Muggelsicher" wirklich unsichtbar (auch für den Cacher) bedeutet: ersetze die Lichtimpulse durch Tonsignale. Wenn Muggel und Cacher einfach das Teil nicht öffnen sollen: hänge es entsprechend unerreichbar in einen Baum.

der Waldi schrieb:
Ausserdem würde mich interessieren, wie Ihr im Allgemeinen zu solch techniklastigen Stationen steht, die dazu auch noch Spezialausrüstung (sofern man ein Handy mit Bluetooth noch dazu zählen kann) benötigt.
Solchen Stage stehe ich sehr positiv gegenüber - welche andere Antwort hast Du denn im Elektronik Unterforum erwartet :p ;)

Alle notwendigen Ausrüstungsgegenstände, die über die klassische Cacherausrüstung hinausgehen (und dazu zähle ich auch Handy mit oder ohne BT) sollten im Listing aufgeführt werden.

HTH,
Thomas(_st)
 
A

Anonymous

Guest
Moresignale an sich finde ich nicht als besondere Gemeinheit. Man muss halt nur ein paar mal nacheinander aktivieren können.

Sofern im Listing steht, dass man BT braucht, warum nicht...

Habe da gerade so eine Idee: Vibramotor an einer Blechplatte rsp. Metallturm ist doch sicher auch nicht schlecht, oder? :???:
 
OP
D

der Waldi

Geocacher
Danke für die konstruktiven Antworten.

Trracer schrieb:
geh mal auf http://www.upigors.de/ und schau bei Basteleien.
die Seite hab ich mir mal angesehen und einige nette Sachen entdeckt.


thomas_st schrieb:
Achso: Tag- oder Nachtcache? Wenn "Muggelsicher" wirklich unsichtbar (auch für den Cacher) bedeutet: ersetze die Lichtimpulse durch Tonsignale.
Tag- oder Nachtcache weiß ich noch nicht, da ich mich erst seit drei Tagen mit dieser Idee befasse und erst einmal grundsätzlich informieren wollte, wie die Allgemeinheit zu so etwas steht.


radioscout schrieb:
Das wäre auch hinsichtlich der Tatsache,daß eine solche Station auch nicht ganz preiswert ist wohl das angebrachteste.


radioscout schrieb:
Zunächst mal positiv. Allerdings nicht, wenn ich eine Datenverbindung aufbauen, etwas herunterladen oder einen vor Ort zu findenden Datenträger benutzen muß
Es muß im Prinzip keine Datenverbindung aufgebaut werden. Das BT Modul muß nur gesucht werden und ein Pairing mit eingabe einer PIN durchgeführt werden.
Eine Datenverbindung wäre mit dem Modul auch nicht möglich, da es nur ein serielles Protokoll beherrscht, was die meisten Handys nicht besitzen.
Natürlich ist mir klar, daß man mit den entsprechenden Mitteln auch Schindluder treiben kann, von daher ist mir die Skepsis gegebüber einer solchen Stage auch begreiflich. In ein Listing kann man ja viel schreiben.


radioscout schrieb:
Auf jeden Fall. Nicht jeder hat sowas und ich weiß, daß viele Cacher beim Cachen ein altes Händy mitnehmen und das "gute" lieber zu Hause lassen, damit es nicht kaputt geht.
Das war mir nicht wirklich bewusst. Die meisten Leute die ich kenne haben mittlerweile (Vertragsverlängerungen sei dank) Handys die BT beherrschen und auch mein Zweitgerät ist mit BT.
Aber da ein Cache ja eigentlich dafür gemacht sein sollte, daß ihn möglichst viele Leute finden können (meine Meinung) dürfte die Möglichkeit etwas in Richtung Bluetooth zu machen eher ausfallen, zumal ein Handy eine Anschaffung ist, über die man zumindest etwas länger nachdenkt und wahrscheinlich nicht nur tätigt weil man gerade diesen einen Cache suchen will.
Wäre vielleicht einmal eine interessante Studie, wie viele Geräte aus älteren Generationen noch im Umlauf sind ;) Aber das gehört dann wohl nicht mehr hier her.


S1G schrieb:
Moresignale an sich finde ich nicht als besondere Gemeinheit. Man muss halt nur ein paar mal nacheinander aktivieren können.
thomas_st schrieb:
Ich denke mal, dass das entscheidend von der Geschwindigkeit abhängt. Nachdem ich bzgl. Morsezeichen hier schonmal zurückgepfiffen wurde, war ich doch sehr erstaunt, als ich auf einem Event erfuhr, dass eine solche Stage überhaupt nicht als unnötige Schwierigkeit oder Schikane empfunden wurde.
Auch ich habe so meine lieben Probleme mit Morsezeichen, habe aber die Erfahrung gemacht, daß es einfacher ist, diese zu verstehen, wenn man sie hört anstatt sieht.
Vor Jahren mußte ich Morsen lernen und zwar aktiv und passiv mit min. 40 Zeichen (Buchstaben) pro Minute. Aber da ich in dieser Richtung eben jahrelang nichts gemacht habe fällt es mir schwer auch nur 20 Zeichen pro Minute zu hören.
Von daher kann ich jeden verstehen, der einen Cache wegen Morsecode nicht macht.


S1G schrieb:
Habe da gerade so eine Idee: Vibramotor an einer Blechplatte rsp. Metallturm ist doch sicher auch nicht schlecht, oder?
Die Idee finde ich auch unabhängig von der Bluetooth-Station sehr gut.
Ich kann mir direkt vorstellen bei einem Nachtcache plötzlich ein lautes Dröhnen zu hören. :D

der Waldi
 

radioscout

Geoking
der Waldi schrieb:
Wäre vielleicht einmal eine interessante Studie, wie viele Geräte aus älteren Generationen noch im Umlauf sind ;) Aber das gehört dann wohl nicht mehr hier her.
Ich habe gerade mal überlegt, was Verwandte, Kollegen, Freunde und Bekannte so für Händys haben. Und da sind tatsächlich fast nur Uralt- und Einfachst-Geräte dabei.

Überlege Dir doch noch eine weitere Auslösemöglichkeit, z.B. PMR (einfacher HF-Detektor), Reed-Kontakt usw.

Dann können die, die BT haben und bereit sind, eine Verbindung zu einem unbekannten Gerät aufzubauen (Du schreibst ja selber: im Listing kann viel stehen), es nutzen und die anderen nutzen die Alternative.
 

Lutzzz

Geocacher
Hallo, ich finde das mit BT auch nicht so gut, da stehst du dann nachts im Wald und wurstelst dich durch sämtliche Untermenüs deines Handys.
Morsecode ist für Leute die es gelernt haben, ein Problem wenn man ihn sieht, denn man hat den Klang normalerweise im Ohr und es ist ein Reflex das Zeichen zu erkennen, wenn man zählen muß hat man verloren, zumindest als Funker. Für Leute die das nicht können, ist eine langsame akustische oder optische Ausgabe sinnvoll, man kann dann eventuell mitschreiben oder die Videofunktion des Handys nutzen. Da hat man dann als Funker auch keinen Vorteil und muß auch mitzählen. Wenn ich 90 Zeichen pro Minute gewöhnt bin, schmeiße ich bei 20 Zeichen pro Minute auch den Stift weg...
Man kann sicherlich auch über einen Vibratormotor Morsezeichen ausgeben..so ein Teil von einer elektrischen Zahnbürste an einem Lüftungsschacht als Resonanzkörper kommt bestimmt gut.
Lutzzz
 

huzzel

Geowizard
Nur mal so in den Raum geworfen:
Wie viel Strom zieht das Modul, da es ständig aktiv sein muss??
Hast Du eine entsprechende Stromversorgung?
 
OP
D

der Waldi

Geocacher
Lutzzz schrieb:
Hallo, ich finde das mit BT auch nicht so gut
der Tenor hier scheint in die Richtung zu gehen, es lieber sein zu lassen.

Was den Morsecode angeht scheint sich die Meinung in die selbe Richtung zu bewegen, aber ich suchte ja auch nach alternativen dazu ;)

huzzel schrieb:
Hast Du eine entsprechende Stromversorgung?
Bei der Stromversorgung dachte ich an Laternenbaterieen, die kosten zwar 'ne Mark mehr aber halten dafür auch recht lange und minimiren so den Wartungsaufwand.
Unter anderem deswegen wollte ich das Ganze eben so gestalten, daß es nicht angefasst werden muß.


Wie ich im Eingangspost schon erwähnte war das Ganze ja auch erst einmal nur eine Idee. Aber so wie es scheint, werde ich diese wieder fallen lassen.


der Waldi
 

huzzel

Geowizard
der Waldi schrieb:
der Tenor hier scheint in die Richtung zu gehen, es lieber sein zu lassen.
Kann man nicht die "Kennung" vom BT-Modul anpassen?
dann müsste man nur ein neues BT-Gerät suchen und bekommt dann anstatt Gerät xy Koordinaten angezeigt. So müsste man sich mit nix verbinden und die Koordinatenausgabe wäre auch geklärt.

was bliebe wäre die Stromversorung. Aber die könnte man bestimmt auch irgendwie aktivieren lassen.

Nicht immer gleich die Flinte ins Korn werfen ;)
 
OP
D

der Waldi

Geocacher
Ja, die Kennung kann man fast beliebig anpassen, Sie darf aber nur 16 Zeichen lang sein und keine Sonderzeichen enthalten.
Die Idee werde ich mal im Auge behalten.

der Waldi
 

Lutzzz

Geocacher
16 Zeichen reichen doch locker aus um Koordinaten anzugeben oder Winkel und Peilung. Ich würde mal ein älteres Handy(T39m beispielsweise, zieht relativ wenig Strom) nehmen und eine leere Prepaidkarte, wenn BT an ist und Tel. deaktiviert dürfte es nichrt viel Strom verbrauchen, einfach mal probieren...
Wenn es ein eigenständiges BT Modul ist, könnte man die Stromversorgung vielleicht auch über einen Bewegungsmelder schalten
Lutzzz
 

XDjackieXD

Geocacher
experimentiere momentan auch mit solchen bt-modulen.
im namen die koords unterzubringen finde ich eine gute idee.
strom kann das ding im baum aus einer solarzelle+akku beziehen.
wie währs damit?

LG jakobius12
 

gomerffm

Geocacher
@ der Waldi und jakobius12:
Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?

@ Lutzzz:
Einfach nen altes Handy nehmen und das nur BT-aktiviert laufen lassen ist glaube ich insgesamt doch zu wartungsintensiv. Habe ja schon son bißchen Elektronik in den Wald gehängt und bin der Meinung, dass das Wartungs- bzw. Batteriewechselintervall schon mindestens 9-12 Monate sein sollte. :drgreen:

@ jakobius12:
Akkus quasi wartungsfrei via Solarzellen aufzuladen ist grundsätzlich eine nette Idee aber technisch, wenn überhaupt, nur mit viel Aufwand (wurde hier im Forum auch schon irgendwo durchdiskutiert) durchzuführen. Bestens bewährt haben sich die Alkaline-Batterien vom Discounter. :applaus:
 
OP
D

der Waldi

Geocacher
gomerffm schrieb:
Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?
nein, ist es nicht. Eine vollkommen berechtigte Frage wie ich meine ;)

Ich verwende das BTM-112 von Ravson (steht jedenfalls so im Datenblatt).
Gekauft habe ich das (eigentlich für eine ganz andere Anwendung) bei http://lynx-dev.com

der Waldi
 

gomerffm

Geocacher
der Waldi schrieb:
gomerffm schrieb:
Ist es sehr neugierig zu fragen mit welchen Modulen genau (Hersteller, Bezugsquelle) ihr gerade experimentiert?
nein, ist es nicht. Eine vollkommen berechtigte Frage wie ich meine ;)

Ich verwende das BTM-112 von Ravson (steht jedenfalls so im Datenblatt).
Gekauft habe ich das (eigentlich für eine ganz andere Anwendung) bei http://lynx-dev.com

der Waldi

Hab mir grad mal das Datenblatt des besagten Moduls angeschaut...
Dem Teil wird eine durchschnittliche Stromaufnahme von 46mA :shocked: bescheinigt.
Das ist natürlich nicht gerade wenig. Da bleibt nur, das Modul nur kurzzeitig bei Bedarf einzuschalten, sonst saugt das Teil jede Batterie ruck zuck leer... :???:
 

thomas_st

Geowizard
gomerffm schrieb:
Hab mir grad mal das Datenblatt des besagten Moduls angeschaut...
Dem Teil wird eine durchschnittliche Stromaufnahme von 46mA :shocked: bescheinigt.
Das ist natürlich nicht gerade wenig.
Für eine Stage im Wald ist das eine Masse Holz.

gomerffm schrieb:
Da bleibt nur, das Modul nur kurzzeitig bei Bedarf einzuschalten, sonst saugt das Teil jede Batterie ruck zuck leer... :???:
Die Laternen-Batterie mit 27Ah aus dem Nachbar-Thread wäre nach rechnerisch 24 Tagen platt, mit einer Tag- oder Nachtabschaltung (je nachdem welcher Cachetyp es werden soll) wäre man durchschnittlich auch noch alle 2 Monate beim Batteriewechseln ...

Allerdings haben die Laternenbatterien, die ich so gefunden habe, 6V. Ich gehe mal davon aus, dass das BT-Modul 3,3 V benötigt - mit einem effektiven Step-Down-Wandler könnte man das Wartungsintervall also auf 3 bis 4 Monate erhöhen. ... und dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit der Parallelschaltung.

Ob das praktikabel ist, muss der OP entscheiden. Wenn seine Antwort "nein" lautet, müsste er sich dann doch über eine alternative Auslösevariante entscheiden (RL für NC, Codefeld für TC z.B.).

Ein nur kurzzeitiges Aktivieren des Moduls halte ich bei BT für nicht praktikabel.

Viele Grüße,
Thomas(_st)
 

gomerffm

Geocacher
thomas_st schrieb:
Ein nur kurzzeitiges Aktivieren des Moduls halte ich bei BT für nicht praktikabel.

Dachte daran, dass das Modul vom Cacher "unbemerkt" eingeschaltet (PIR,
Lichtschranke, Lichteinfall oder Kontakt beim Öffnen eines Behälters...) wird, dann eine Zeit (15...30 min oder so) verbindungsfähig ist und anschließend wieder in den wohlverdienten Ruhezustand geht. Was m.E. auch für eine solche Lösung spricht, ist die überschaubare Reichweite des Moduls. Desweiteren ist das Zustandekommen der Verbindung ja auch vom "mitgebrachten" BT-Händy abhängig, und wenn das nur ein paar Meter weit kommt....
Folgendes Stagedesign wäre denkbar: Behälter mit eingeklebtem Magnet und (Rätsel für den) Verbindungscode. Der Behälter "klebt" an einem Stück Blech hinter dem sich reedkontaktgesteuert die ganze BT-Mimik verbirgt...
So mal als Idee..
 

DL9LO

Geocacher
Hallo zusammen,

ich bin auch gerade dabei, etwas für meinen ersten Cache zu basteln.

Die Idee ist die, dass der Cacher über ein PMR mit Unterkanal einen Träger aussendet und daraufhin eine Antwort bekommt.

Ich habe vor, das an der Lautsprecherbuchste anliegende Signal auszuwerten, und dann mit ein bisschen Elektronik einen Diskman zu starten. Der auf der CD gespeicherte Text soll dann über das PMR Funkgerät in der Station ausgesendet werden.

Dazu müsste das PMR Gerät nicht mal geöffnet werden und laut BNetzA wäre man sogar im legalen Bereich :D

Wenn ich die Schaltung fertig habe, gibt's hier auch einen Schaltplan...

Liebe Grüße,
DL9LO
 
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