Station für (Nacht-)Multi - nur lösbar für min. 2 Personen

meric

Geocacher
Huhu,

wie ich vor etwas längerer Zeit an anderer Stelle hier schon einmal erwähnt habe, planen wir einen Nachtcache. Also. genauer gesagt, ist die Planungsphase so gut wie abgeschlossen und wir warten jetzt nur noch auf das Tauwetter, um den Cache auszulegen.

Nun ist uns vor kurzem die Idee gekommen, dass wir es ganz nett fänden, wenn wir eine Station einbauen könnten, für die man mindestens 2 Personen braucht. Allerdings will uns da so recht nichts einfallen.
Also, ein paar Ideen hätten wir schon, aber die würden die Flora ein wenig zu sehr in Mitleidenschaft ziehen (wir wollen das ganze schließlich so botanik-schonend wie möglich gestalten).

Ich möchte jetzt natürlich nicht komplette Stationsbeschreibungen vorgekaut bekommen oder Stationen aus anderen Caches übernehmen. Aber ein paar kleine Denkanstöße wären schon toll.

Falls ihr uns ein wenig unterstützen mögt mit euren Vorschlägen, würden wir uns sehr freuen! :D
 

Thaliomee

Geowizard
Da werden aber die "Alleinecacher" ganz schön sauer sein... . :???:
Das hab ich zuerst auch gedacht. Aber mal ehrlich: Es muss natürlich in der Beschreibung stehen und dann verabredet man sich halt. Klettercaches oder LP kann man (teilweise!) auch nicht allein machen (jedenfalls sollte man es nicht).
 

TKKR

Geoguru
rs-sepl schrieb:
Da werden aber die "Alleinecacher" ganz schön sauer sein... . :???:
Nicht unbedingt. Für manche war es bei diesem Cache für 3 Personen erst der richtige Kick. Anderen hat es nicht so zugesagt. Fakt ist, dass ein Cache für 3 Guppen den 3-fachen Wartungsaufwand bedeutet. Das ging also nicht lange gut. So sind die enttäuschten Logs am Ende der Lebenszeit des Caches mehr als verständlich.
 
A

Anonymous

Guest
Da ich besonders Nachtcaches fast ausschließlich alleine mache, würde mir das nicht gefallen. Um so ärgerlicher, wenn es ein genialer Cache wäre. Nachts allein im Wald ist doch viel spannender, als im Kleinrudel.
 

TKKR

Geoguru
S1G schrieb:
Da ich besonders Nachtcaches fast ausschließlich alleine mache, würde mir das nicht gefallen. Um so ärgerlicher, wenn es ein genialer Cache wäre. Nachts allein im Wald ist doch viel spannender, als im Kleinrudel.
Das war so aufgebaut, dass sich 3 Einzelcacher gegenseitig auflauerten.
 

radioscout

Geoking
S1G schrieb:
Da ich besonders Nachtcaches fast ausschließlich alleine mache, würde mir das nicht gefallen. Um so ärgerlicher, wenn es ein genialer Cache wäre. Nachts allein im Wald ist doch viel spannender, als im Kleinrudel.
Wo ist das Problem? Du brauchst zwei Leute:
Entweder zwei an der Stage oder einen an der Stage und einen zu Hause am Telefon.
 

ODS-homer

Geocacher
wie wärs mit einer peilung - einer leuchtet von punkt a aus einen reflektor an, der andere begibt sich auf der linie von lampe zu reflektor zu punkt b mit nord- bzw ostwert x
 

argus1972

Geowizard
Wenn solche Stationen geplant werden, ist das nächtliche Rudelcachen doch schon wieder vorprogrammiert, mit allen negativen Begleiterscheinungen.
Einerseits wird gepredigt, dass Nachtcaches niemanden stören und vor allem UNAUFÄLLIG sein sollten, um Ärger mit der grünen Zunft zu vermeiden und anderseits werden sie direkt für Rudel ausgelegt. :zensur:

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr ...
 

kohlenpott

Geowizard
Hmm, seit wann sind 2 Personen ein Rudel???
Nachtcaches sollte man meiner Meinung nach grundsätzlich nicht alleine angehen. Man braucht bloß mal in einem Handyfunkloch (ja, sowas soll es geben) blöd umknicken und schon liegt man die ganze Nacht irgendwo im Wald rum. Das ist insbesondere im Winter eine nette Sache...
 
OP
meric

meric

Geocacher
Erst einmal danke für eure tollen Ideen, hier im Thread und auch als PN! Auf so einfache aber effektive Sachen sind wir irgendwie von selbst nicht gekommen ;)

Das mit dem Fluss klappt leider nicht. Es gibt da zwar einen kleinen Bach, aber da kann man einfach so von der einen zur anderen Seite drüber springen 8)

Falls euch noch mehr einfällt, immer her damit! :)

Und wie Kohlenpott schon gesagt hat, meiner Meinung nach sind Gruppen von 2 bis 4 Personen (ich persönlich bevorzuge 3 :)) noch lange kein Rudel, sondern eher die normale/optimale(?) Cachergruppengröße.
Und alleine loszuziehen, um einen Nachtcache irgendwo in einem Park oder kleinem Wäldchen in der Stadt zu machen, ist was anderes, als ein Nachtcache "weiter draußen", wo einen niemand rufen hört und es auch mal steil Bergab geht. Sowas sollte man besser nicht allein angehen.
 

Sejerlänner

Geowizard
meric schrieb:
Und wie Kohlenpott schon gesagt hat, meiner Meinung nach sind Gruppen von 2 bis 4 Personen (ich persönlich bevorzuge 3 :)) noch lange kein Rudel, sondern eher die normale/optimale(?) Cachergruppengröße.
Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, wobei ich persönlich deine Ansicht teile :roll:


meric schrieb:
Und alleine loszuziehen, um einen Nachtcache irgendwo in einem Park oder kleinem Wäldchen in der Stadt zu machen, ist was anderes, als ein Nachtcache "weiter draußen", wo einen niemand rufen hört und es auch mal steil Bergab geht. Sowas sollte man besser nicht allein angehen.
Ein nicht von der Hand zu weisender Sicherheitsaspekt.
Davon abgesehen macht es mir einfach mehr Spaß mit einer kleinen Gruppe loszuziehen.
 

argus1972

Geowizard
Man braucht bloß mal in einem Handyfunkloch (ja, sowas soll es geben) blöd umknicken und schon liegt man die ganze Nacht irgendwo im Wald rum. Das ist insbesondere im Winter eine nette Sache...
Aaaach soooo! Und bei Tag fänden sie einen in der hinterletzten Einöde dann binnen kürzester Zeit, oder was? :???: Ob man sich bei Tag oder Nacht verletzt zum nächsten Wanderweg schleppt, ist doch wohl vollkommen egal.

Wie hat das eigentlich früher geklappt, wo noch nicht jeder mit Telefon herumrannte?
Nicht zu vergessen die gefährlichen, wilden Tiere...

Bei Tageslicht und im Schutze der Sonntagsspaziergänger traut Ihr Euch aber auch manchmal alleine in den Wald, oder?
 

Sejerlänner

Geowizard
argus1972 schrieb:
Bei Tageslicht und im Schutze der Sonntagsspaziergänger traut Ihr Euch aber auch manchmal alleine in den Wald, oder?

Auch bei Tageslicht ist mir deutlich wohler, wenn noch jemand dabei ist, gerade wenn man in irgendwelchen Bäumen, Höhlen, Stollen, Bunkern oder sonstigen Sachen rumklettert ;)
Den "Standard-Wandermulti" kleiner/ gleich T3 gehe ich gerne auch allein ohne Angst vor wilden Tieren und abseits der Waldautobahnen :D
 

kohlenpott

Geowizard
argus1972 schrieb:
Aaaach soooo! Und bei Tag fänden sie einen in der hinterletzten Einöde dann binnen kürzester Zeit, oder was? :???: Ob man sich bei Tag oder Nacht verletzt zum nächsten Wanderweg schleppt, ist doch wohl vollkommen egal.

Wie hat das eigentlich früher geklappt, wo noch nicht jeder mit Telefon herumrannte?
Nicht zu vergessen die gefährlichen, wilden Tiere...

Bei Tageslicht und im Schutze der Sonntagsspaziergänger traut Ihr Euch aber auch manchmal alleine in den Wald, oder?

Das Risiko, nachts was zu übersehen ist einfach deutlich höher. Dazu sind tagsüber schonmal andere Personen in Rufweite unterwegs was nachts eher selten der Fall ist. Ich würde übrigens einen T3 aufwärts auch tagsüber nicht alleine angehen wenn er irgendwo im nirgendwo liegt...

Aber jeder wie er mag. Es soll ja auch Cacher geben, die einen Kletter-T5 in einer totalen Einöde ohne Helm ganz alleine machen (Felswand zum Abseilen).
 
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