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Geocaching ist tot

K.D.Fafnir1

Geomaster
Alles was versteckt wird, ist irgendwie eine Kopie von etwas, was es schon gab. Alles nur immer mehr, höher (gehängt), weiter.
Egal, ob GeoCaching oder Letterboxing: Überall werden wir etwas finden, was uns schon mal begegnet ist. Entweder genau so (wie das "Original") oder in irgend einer Form abgewandelt. Mal ehrlich: Muss oder Kann das Rad immer wieder neu erfunden werden ?
 

Ich_bin_es_nur

Geomaster
Hier ist es auch nicht "tot" im Sinne von "keiner macht es mehr", im Gegenteil. Ständig neue Caches und dauernd irgendwelche Events. Aber "tot" im Sinne von "keine wirkliche Entwicklung" ist es irgendwie schon. Alles was versteckt wird, ist irgendwie eine Kopie von etwas, was es schon gab. Alles nur immer mehr, höher (gehängt), weiter.
Ich betreibe GC erst seit 6 Monaten, habe da irgendwie die ersten 15-20 Jahre verpennt. Selbst in dieser kurzen Zeit habe ich schon "Kopien" gefunden. Ich weiß nicht, wie ich das in 10 Jahren finde, aber derzeit ist mir das egal und ich erfreue mich an den Caches, auch wenn ich dreimal nacheinander die gleiche Geschichte vorfinde.
Mal sehen, wie ich das in ein paar Jahren betrachte.

Andreas
 

Saxmann

Geocacher
Ich halte GC ebenfalls für recht scheintot:
Es ist völlig unnötig, das Hobby "weiterzuentwickeln". Mir hat es 20 Jahre so gefallen, wie es war:
Ich mag halt Multies und ich will mich bewegen. Wenn auch nicht mehr über 12 km- das Alter...
Also an der Bergstraße besteht das Hobby offenbar im Abhalten von sog. Events: Wir treffen uns beim Dönermampfen beim "Schachtelwirt"

Da inzwischen Jedermann navigieren mit dem Handy kann, der wenig am Laufen in der Natur und Abenteuer interessiert sind, werden entsprechende Käschs veröffentlicht.:
Vor 10 Jahren war hier der Ruf: Wir brauchen mehr Käsches: Die Sucht nach der hohen Faundzahl führte dann dazu, daß immer weniger anstrengende Runden veröffentlicht werden- statt dessen diese Pauerträils. Das verdirbt aber auf Dauer den Appetit.
 
OP
hcy

hcy

Geoguru
3 Jahre später hat man den Eindruck, bei dem Spiel geht es von Seiten Groundspeaks nur noch um das Sammeln von irgendwelchen "Treasures". Da kommt ständig irgend was neues, das war's dann auch.
 

Grobi911

Geocacher
Ich bin ja noch recht frisch dabei. Ist zwar der zweite Anlauf, aber vor etwa 10 Jahren war es nur eine kurze Phase, also daher immer noch Frischling.
Mir persönlich ist es egal ob es immer die gleiche Filmdose ist, mir macht es Spaß die Location aufzusuchen, das Versteck zu suchen und den Found-Counter steigen zu sehen. Ich habe alleine hier in meinem direkten Umfeld viele spannende Orte gefunden, von denen ich in all den Jahren nie etwas mitbekommen habe. Der Spaß in dieser Form wird mir, vermute ich, noch sehr lange erhalten bleiben.

Den ganzen digitalen Firlefanz und bunte Bildchen brauche ich persönlich gar nicht und würde gerne soweit wie möglich das Klimbim ausblenden wo es irgendwie möglich ist.

Aber bis auf eine Reihe von verwaisten Caches habe ich hier nicht den Eindruck das GC tot ist oder vor sich hinsiecht.
 
Zuletzt bearbeitet:

schatzi-s

Geowizard
Solange noch neue Caches hinzukommen und es Innvoationen gibt, ist Cachen nicht tot. Das ist unabhaengig davon, ob man die Neuveroeffentlichungen und Innovationen nun mag oder nicht.

Das aendert aber nichts an der Tatsache, dass es fuer mich immer mehr stirbt, da die Caches, die mich interessieren (hohe (verdiente) T-Wertungen, LP, NC, "etwas kritisch" ...) wirklich sterben / archiviert werden und es kaum noch derartige neue gibt.

Aber solange ich ab und zu noch eine Dose einsammel, zu einem Event gehe oder mich im Geoclub rumtreibe, lebte es fuer mich noch.
 
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