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Geocaching soll gefälligst so sein, wie damals, als es erfunden wurde

wtap

Geomaster
Ich war beim besprochenen Bild nicht dabei, kann daher nur aus meiner Erfahrung als Hobbyphotograph und damals noch nicht Geocacher sprechen.
Solche Photos habe ich auch ein paar gemacht.
Die Herausforderung war die Kamera irgendwo aufzulegen, wenn kein Stativ mit war. Dann hat man den Auslöser gedrückt, ist losgelaufen und hat dann möglichst entspannt die Position eingenommen.
Hin und wieder ist der Fotograf dann laufend von hinten am Bild.
 

HHL

Geowizard
Klaro, aber willst du mir sagen, dass da eine Kamera oder Smartphone mit Selbstauslöser auf einem Stativ oder Stein stand, 10 Sekunden eingestellt, und ihr dann 10 Meter weiter ganz entspannt irgendwo hochklettert, entspannt steht und auf das "klick" wartet?
Du hast mich erwischt. Tatsächlich hat uns ein Karikaturist ein nettes Bild gezeichnet, welches im Nachgang von ChatGPT zu einem erstaunlich real wirkenden Fake-Bild gerendert wurde.
Hier das Original:
 

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Kurise

Geocacher
Ein zusätzlicher Reiz welcher wohl im Laufe der Zeit verloren gegangen ist, ist das Erkunden des Terrains welches einen womöglich zum Geocache führt. Als die GPS Geräte nur die Entfernung mithilfe eines Pfeils angaben, stelle ich mir zumindest den Weg zum Cache spannender vor, als es nun, mit aktuellen Karten auf Handys möglich ist, da die Wege als solche klar gekennzeichnet sind und man genau weiß, wann die nächste Abzweigung, der nächste Weg usw. kommt. Ich glaube, dadurch waren Tradis noch einmal ein Stück spannender, als es nun der Fall ist.

Das fällt mir immer wieder auf, wenn ich einen Cache absolviere, wozu es keine Wege auf OpenStreetMap gibt, oder die Wegführung anhand von Hinweisen geschieht, dass man sich dadurch wesentlich intensiver mit der Umgebung beschäftigt.
 

HHL

Geowizard
Ein zusätzlicher Reiz welcher wohl im Laufe der Zeit verloren gegangen ist, ist das Erkunden des Terrains welches einen womöglich zum Geocache führt.
Solche Caches gibt es immer noch. Hier ein Beispiel in Schweden, in einem Naturschutzgebiet. Hin und wieder landet man vor einem Felsabbruch oder einer Moorfläche und darf sich dann den Weg wieder einmal neu suchen. :cool:
 

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