HHL
Geowizard
Die Einsicht öffentlicher Daten ist definitiv kein Stalken. Mit Begriffen strafrechtlicher Relevanz, und der Zuordnung an genannte Personen, sollte man sehr vorsichtig umgehen.Da muss man aber ganz schön als Stalker unterwegs sein.
Die Einsicht öffentlicher Daten ist definitiv kein Stalken. Mit Begriffen strafrechtlicher Relevanz, und der Zuordnung an genannte Personen, sollte man sehr vorsichtig umgehen.Da muss man aber ganz schön als Stalker unterwegs sein.
Die Einsicht öffentlicher Daten ist definitiv kein Stalken
Ich habe jeden ALC vollständig vor Ort abgearbeitet und mich in das Logbuch jedes online geloggten Caches eigenhändig eingetragen und ich werde das auch zukünftig so handhaben.
Bei deiner Datenpreisgabeparanoia verstehe ich diesen Vorschlag nicht. Es sei man zieht (du selbst) das Geschäft hoch und dann ist es wie immer. Money Money Money![]()
Eigentlich hat sie nur wiederholt das Fundzahlen nichts mehr bedeuten, nachdem es hieß die Aussage sei nicht verifizierbar.Zusammenfassung: "Paulinchen" hat reale Statistikdaten eines realen Mitcachers verwendet, um ihre negative Beurteilung des Cacherverhaltens dieses Mitcachers zu belegen. Sie hat dabei übersehen, daß im Prinzip jeder Leser dieses Forums diese negative Beurteilung lesen kann und sich den realen Hintergrund jederzeit besorgen kann, insbesondere auch den Nick-Namen des Mitcachers.
Bei mir würde eine Analyse, die für mich ergibt, dass das absolut bescheuerte "Caches" sind, zum Gegenteil führen: Ich würde mich für die nicht mal auf mein heimisches Sofa setzen.Soweit es sich um AdventureLabs wie diese oder die am Parkplatz vom Assen Carpool oder die am Hambacher See handelt, finde ich den Einsatz von Fake-GPS völlig gerechtfertigt. Ob man man sich jetzt genau auf den einen speziellen Parkplatz stellt oder auf den vor der eigenen Haustür oder sich gleich auf das Sofa setzt, ist da doch völlig egal. Die jeweilige Location hat ja mit dem Ganzen absolut nichts zu tun.