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Geoguru
Bei uns war die ASP an der Oder, nun ist sie wohl dahin "ausgewandert""Achtung, ein Ansage" die ASP steht vor der Tür und klopft in Hessen und im Sauerland schon an.

Bei uns war die ASP an der Oder, nun ist sie wohl dahin "ausgewandert""Achtung, ein Ansage" die ASP steht vor der Tür und klopft in Hessen und im Sauerland schon an.
Naja, musst du doch garnicht mehr. Du hast doch schon eine andere Möglichkeit gefunden und lässt dich von Nachwuchskletterinnen eintragen.Und wenn ich bedenke, dass mein Klettergeroedel langsam seine Ablegereife erreicht und ich es teilweise evtl. erneuern muss, schaffe ich die 200 Euro/ Jahr vielleicht doch noch ...
Das ist einer der Gründe, warum ich eigentlich immer versuche, alle Cache-Ausflüge mit ÖPNV+Fahrrad zu machen (denn die Kosten dafür entstehen mir ja ohnehin). Und mittlerweile so viel Zeug zusammengebaut habe, dass ich Schlauchboot, Angel und Leiter am Fahrrad transportieren kann - im Extremfall alles gleichzeitig. Fährt sich nur etwas beschwerlicher als mit einem davon allein. Und wenn man das Boot dabei hat, kann man nur die Angel darin mitnehmen, nicht die Leiter. Die könnte man allerdings mit dem Fahrrad anschließen.Um zurueck zum Thema zu kommen: Gerade Cambio / Mietwagen lassen die Kosten fuers Cachen natuerlich deutlich ansteigen, weil man dann die realen Kosten fuer den Transport sieht und nicht nur die Grenzkosten oder gar nur die reinen Benzinkosten. Dann kostet so ein Cachetag halt mal 30-40 Euro extra.
Falls "ASP" hier nicht "Active Server Pages" bedeutet sondern "Afrikanische Schweinepest" frage ich mich, bist du ein Schwein oder warum ist diese Ansage von Relevanz?"Achtung, ein Ansage" die ASP steht vor der Tür und klopft in Hessen und im Sauerland schon an.
ASP?"Achtung, ein Ansage" die ASP steht vor der Tür und klopft in Hessen und im Sauerland schon an.
Das Hobby Geocaching in seiner Gänze (inklusiver aller Indoor-Aktivitäten) kann man doch genauso wenig verbieten wie das Briefmarkensammeln, das "Fußballfan-Sein" oder das "ans Wandern denken und schon mal Touren planen". Nur eben das Betreten bestimmter Gebiete à la "Es dürfen die Wege in den Wald-Gebieten der Restriktionszone nicht verlassen werden."Das ist wie mit den Felsensperrungen, Hochwasser oder anderen Betretungseinschränkungen: Vor Ort befindlichen Schilder/Anweisungen usw ist Folge zu leisten.