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Wieviel gebt ihr so fürs Geocaching aus?

Wieviel geht ihr pro Jahr ca. durchschnittlich für Geocaching-Ausrüstung aus?

  • Unter 50 EUR

    Stimmen: 22 44,0%
  • 50 bis 100 EUR

    Stimmen: 15 30,0%
  • 100 bis 200 EUR

    Stimmen: 10 20,0%
  • 200 bis 500 EUR

    Stimmen: 0 0,0%
  • über 500 EUR

    Stimmen: 3 6,0%

  • Umfrageteilnehmer
    50

DNF_BLN

Moderator
Teammitglied
Und wenn ich bedenke, dass mein Klettergeroedel langsam seine Ablegereife erreicht und ich es teilweise evtl. erneuern muss, schaffe ich die 200 Euro/ Jahr vielleicht doch noch ...
Naja, musst du doch garnicht mehr. Du hast doch schon eine andere Möglichkeit gefunden und lässt dich von Nachwuchskletterinnen eintragen. :my2cents::wink:
 

jennergruhle

Geoguru
Um zurueck zum Thema zu kommen: Gerade Cambio / Mietwagen lassen die Kosten fuers Cachen natuerlich deutlich ansteigen, weil man dann die realen Kosten fuer den Transport sieht und nicht nur die Grenzkosten oder gar nur die reinen Benzinkosten. Dann kostet so ein Cachetag halt mal 30-40 Euro extra.
Das ist einer der Gründe, warum ich eigentlich immer versuche, alle Cache-Ausflüge mit ÖPNV+Fahrrad zu machen (denn die Kosten dafür entstehen mir ja ohnehin). Und mittlerweile so viel Zeug zusammengebaut habe, dass ich Schlauchboot, Angel und Leiter am Fahrrad transportieren kann - im Extremfall alles gleichzeitig. Fährt sich nur etwas beschwerlicher als mit einem davon allein. Und wenn man das Boot dabei hat, kann man nur die Angel darin mitnehmen, nicht die Leiter. Die könnte man allerdings mit dem Fahrrad anschließen.

Das Auto wird nur noch benutzt, wenn man mit zwei oder drei Leuten zusammen fährt, die Zielregion schlecht an ÖPNV angebunden ist und/oder die wirklich große und schwere Leiter mitmuss.
 

schatzi-s

Geowizard
Fahrrad scheidet bei mir bei 90% aller Dosen aus. In meinem Fahrradradius gibt es quasi keine Dosen (mehr), die mich interessieren und so fahre ich hoechstens mal eine neue an.

Mein Klettergeroedel kriege ich damit eh nicht transportiert und der naechste ungeloggte T5 Cache ist zu allem Uebel auch noch ca. 25 Luftlinie entfernt. Ein Zeit-Ticket fuer die Oeffis habe ich nicht, wobei mir auch nicht viel ECA einfaellt, die man halbwegs bequem in den Oeffis mitnehmen kann.

Wenn man nur mit den Grenzkosten rechnet (ein ueberhaupt nicht "cacheoptimiertes" Auto habe ich eh), sind Einzeltickets der Oeffis preislich unattraktiv gegenueber dem Auto. Das wird sogar noch schlimmer, wenn man nicht alleine ist. Ganz abgesehen von Vorteilen des Autos wie freie Startzeitwahl, Sitzplatzgarantie, kuerzere Reisezeit, kein Umsteigen von zuhause bis Dose mal ganz abgesehen. Warum soll ich da die Oeffis nehmen?!

Aber es gab tatsaechlich Momente, da habe ich die Oeffis genutzt: Um zu Radrunden zu fahren, da ich mit meinem Auto nur schlecht ein Rad, geschweige denn mehrere transportieren kann (womit wir bei einer Ausgabe fuers Cachen waeren: Das Klapprad habe ich mir extra dafuer gekauft. Es hat sich aber nie wirklich gelohnt, da es zwar bequem ins Auto passt, aber fuer eine "laengere" Strecke oder Feldwege nicht wirklich geeignet ist.
 

wtap

Geocacher
Bei mir ist eigentlich alles, was hin und retour nicht mehr als 120 Kilometer entfernt ist, potentiell in Fahrradreichweite. Allerdings nehme ich beim Radfahren keine Leitern und für so lange Touren eher keine Angel mit. Wenn ich die Vollkosten für den Kilometer meiner Fahrräder einberechne, wird das Cachen auch viel teurer, schließlich adaptiere ich meine Radrunden auch nach verfügbaren Caches.
 

jennergruhle

Geoguru
Ach ja, das sogenannte "Geocachingverbot" - siehe den verlinkten Thread.

Tatsächlich gibt es dafür doch gar keine Handhabe - was es wirklich gibt, ist ein Betretungsverbot bestimmter Gebiete. Wie Zappo in obigem Thread schon schrieb:
Das ist wie mit den Felsensperrungen, Hochwasser oder anderen Betretungseinschränkungen: Vor Ort befindlichen Schilder/Anweisungen usw ist Folge zu leisten.
Das Hobby Geocaching in seiner Gänze (inklusiver aller Indoor-Aktivitäten) kann man doch genauso wenig verbieten wie das Briefmarkensammeln, das "Fußballfan-Sein" oder das "ans Wandern denken und schon mal Touren planen". Nur eben das Betreten bestimmter Gebiete à la "Es dürfen die Wege in den Wald-Gebieten der Restriktionszone nicht verlassen werden."
Alle Aktivitäten außerhalb dieser Gebiete können und sollen ja gar nicht untersagt werden (und sind auch gar nicht überprüfbar). Innerstädtische Caches (auch virtuelle), Events, Caches auf Parkplätzen, Rastplätzen und Straßen etc. bleiben ja weiterhin erreichbar - und niemand wird sich da hinstellen und nach der Nutzung von GPS-Geräten fahnden, und diese dann mit Bußgeldern belegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
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