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Sachsengott Krodo, Elfenecke & Jungbrunnen

04. Januar 2026 um 18:06

Zuersteinmal möchte ich Euch Allen ein glückliches und gesundes neues Jahr wünschen. Ein Jahr voller Abenteuer und Erlebnisse in denen ihr schöne Erinnerungen schafft. Es war ruhig in den letzten Wochen hier im Blog. Mein Privatleben war das letzte Vierteljahr mehr als turbulent und kräftezehrend. Nicht die richtige Zeit um sich hier mit freiem Kopf und viel Kreativität neuen Berichten zu widmen. Ich hoffe jetzt zieht wieder ein wenig mehr Normalität und Alltag in meinem Leben ein und neuen Blogbeiträgen steht nichts im Wege.

Im September 2025 verbrachten wir 14 Tage im Harz. Unsere Erlebnisse möchte ich natürlich gern mit Euch teilen und so habe ich mich entschlossen Euch heute mit auf unseren Ausflug ins wunderschöne Bad Harzburg zu nehmen.
Unser Tag sollte mit einer Seilbahnfahrt auf den Großen Burgberg starten. Vor Ort erhielten wir das Angebot eines Kombitickets für Seilbahnfahrt, Baumwipfelpfad und 5D-Kino, welches wir gern buchten. Zuerst ging es für uns ins 5D-Kino, welches ich Euch nur wärmstens empfehlen kann. Dieses Erlebnis wird mir wohl lange in Erinnerung bleiben. Die tolle Geschichte, die wunderschönen Bühnenbilder und das einmalige Gefühl mitten im Geschehen zu sein, sind wirklich erwähnenswert und nach ein paar Minuten flauem Gefühl im Magen konnte ich die Vorstellung auch in vollen Zügen auskosten.

Ein paar Protagonisten des 5D-Films „Hickhack um die Harzburg“

Danach ging es auf die etwa 3-minütige Fahrt mit der 1929 erbauten Seilbahn auf den 483 Meter hohen Großen Burgberg. Fast lautlos schwebt die Gondel über den Kronen der Bäume und lässt Euch weit über den schönen Nationalpark blicken. Oben angekommen ging es für uns als Erstes zur Canossa-Säule auf dem Aussichtsplateau des Berges. Hier könnt ihr das geforderte Bild für den Virtual „Burgberg Bad Harzburg“ schießen und die Aussicht über Bad Harzburg und die angrenzenden weiten Wälder geniesen.

die Seilbahn
Canossa-Obelisk

Danach machten wir uns auf, zur Erkundung des Berges und der Überbleibsel der ehemaligen Harzburg. Gut geeignet, um einen ersten Überblick zu bekommen, war dafür der AdventureLab „Die Harzburg auf dem Burgberg“. Neugierig auf Alles was es da oben zu entdecken gibt, nahmen wir die Herausforderung an und begaben uns auf die 14 Stationen des Multicaches „Burg und Besinnung“. Der erste Teil führt Euch über den großen Burgberg, zeigt Euch die einstigen Burganlagen und bringt Euch die Geschichte näher. So steht ihr unter anderem irgendwann vor einer, wie ich finde ziemlich coolen, stählernen Statue des Sachsengottes KRODO. Diese wurde 2007 durch den Förderverein mit Hilfe von Spendengeldern hier errichtet. In vorchristlicher Zeit soll hier schon einmal eine KRODO-Statue gestanden und die vier Elemente des Lebens Sonne, Erde, Wind und Wasser symbolisiert haben. Im Rahmen der Christanisierung um 780 nach Christus soll Karl der Große diese zerstören lassen haben. Wir hatten wieder einmal großes Glück mit dem Wetter und so eröffnete sich uns sogar ein Blick auf den Brocken.

Der zweite Teil des Multi´s führt Euch auf den angrenzenden Sachsenberg. Über ca. 1,7 km geht es auf dem Themenweg an wunderschöne Plätze, welche zu Ruhe und Einkehr einladen. Habt ihr alle Werte richtig ermittelt, steht einem Log nichts im Wege. In jedem Fall lasst ihr Euch hier auf eine wunderschöne, nicht ganz leichte Wanderung ein, welche sich wirklich lohnt. Es eröffnen sich tolle Aussichten und die Möglichkeit die Ruhe und Schönheit der Natur in vollen Zügen zu erleben.

Eindrücke vom Besinnungsweg

Mittlerweile war es ziemlich spät geworden und die Zeit reichte nicht mehr für unseren Besuch des Baumwipfelpfades. Nach der Seilbahntalfahrt fragten wir deshalb einfach das Personal, ob wir unser gebuchtes Angebot auch auf den nächsten Tag verschieben könnten. Dies war kein Problem und wir erhielten Karten für den Baumwipfelpfad am Folgetag. Den Zeitfaktor sollte man bei einem Besuch des großen Burgberges wirklich nicht außer Acht lassen. Es gibt einfach wirklich viel zu sehen und zu erleben.
Und so beschlossen wir am kommenden Tag wiederzukommen und unseren Tag am Radauwasserfall ganz in der Nähe ausklingen zu lassen. Etwa 2km von Bad Harzburg entfernt befindet sich dieser malerische Wasserfall . Über eine steile Felsklippe stürzt das Wasser etwa 22m in die Tiefe. Der Name des Naturschauspiels lässt einen hohen Geräuschpegel vermuten. Tatsächlich hört man zwar das Wasser, aber nicht so, das es solch einen Namen rechtfertigen würde. Stattdessen geht der Name auf das Flüsschen Radau zurück, aus welchem seit 1859 Wasser abgezeigt und dekorativ über den Felsen geleitet wird. So wurde damals ein Ausflugsziel für die zunehmende Zahl an Kurgästen und Urlaubern in der Nähe von Bad Harzburg geschaffen. Während ihr vor der Felswand steht und den Anblick wirken lasst, könnt ihr die Fragen zum Earthcache „Der Radau-Wasserfall“ beantworten.

Für uns ging es also einen Tag später nocheinmal nach Bad Harzburg. Unser erstes Ziel war der Baumwipfelpfad, welcher sich seit 2015 unterhalb des großes Burgberges über die Baumkronen schlängelt und an 50 Stellen Wissenswertes zum Thema Wald bereithält. Am Ende befindet sich seit 2020 die Baumschwebebahn. Mit 12-15 km kann man fast lautlos in sanften Serpentinen die ca. 1000m vom großen Burgberg hinab zum Baumwipfelpfad schweben. Bei unserem nächsten Besuch wird das sicher in die ToDo-Liste aufgenommen. Auf dem Rückweg konnten wir noch die Tradis „Waldkirche im Kalten Tal“ und „Die Wiese im Kalten Tal“ finden und signieren.

Natürlich wollten wir noch ein bisschen mehr von dem wunderschönen Ort sehen und so verschlug es uns in die Innenstadt zum Jungbrunnen. Der Brunnen erzählt mit seinen witzigen Figuren, welche der Metallgestalter Jochen Müller aus Quedlinburg schuf, vom Jugendwahn und der Unsinnigkeit und der Komik dahinter. Es gibt rund um das Wasserspiel viel zu entdecken und hier könnt ihr Euch auch auf die Suche nach den Antworten zum Adventure „Hugo auf der Suche nach der ewigen Jugend“ machen.

Inzwischen war es Nachmittag geworden und der lockte uns auf Kaffee und Kuchen zu einem weiteren interessanten Ziel in Bad Harzburg. Dem Café Winuwuk.  Am Waldrand der Elfenecke, einem Gebiet zwischen Breitenberg und dem Elfenstein befinden sich zwei Gebäude, welchen einem Glauben machen, im Land der Gnome, Elfen und Feen angekommen zu sein. Die Kunstausstellung Sonnenhof und das Kaffeehaus Winuwuk. Auch innen erwartet Euch eine wirklich märchenhafte Einrichtung, leckerer Kaffee und hausgemachter Kuchen. Für uns gab es an diesem Tag Rhabarber-Schmand-Kuchen mit einer Baiserhaube. Fabelhaft war er, aber etwas anderes hätten wir hier auch nicht erwartet. Nur ein paar Schritte entfernt könnt ihr zudem noch den Tradi „Winuwuk“ finden.

Solltet ihr auch mal nach Bad Harzburg kommen oder es jetzt sogar planen, so könnte ihr ganz nebenbei auch das Adventure „Die merkwürdigen Labs im Harz“ spielen. An allen fünf benötigten Punkten sind wir heute in diesem Bericht schon ganz zufällig vorbeigekommen.
Zum Abschluss des Tages ging es für uns noch 13 Fahrminuten entfernt zur Verlobungsinsel ins Okertal. Einen Cache gibt es dort noch nicht, aber wahre Naturschönheit und eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Wir waren gefesselt von dieser schönen Stelle und saßen lange auf den Steinen am Ufer und genossen den wilden Harz.
Wer nun gern noch ein paar bewegte Bilder zu unseren zwei wunderschönen Tagen in Bad Harzburg sehen möchte, für den hat maecky1978 auch noch unseren Tag in zwei Teilen auf seinem Youtube Kanal veröffentlicht. Teil 1 nimmt Euch mit auf den Großen Burgberg und den Besinnungsweg, Teil 2 zum Baumwipfelpfad, dem Café Winuwuk und der Verlobungsinsel. Und natürlich würde er sich auch über ein Abo mächtig freuen.

👂

Wir bleiben im Harz und so nehme ich Euch das nächste Mal mit nach Goslar. Zu einer tollen Letterbox und so allerlei alter interessanter Stadtgeschichte. Bis dahin eine schöne Zeit, Eure Chaos-Schnecke Tina 🐌

20250919_150359

chaosschnecke

Sachsengott Krodo, Elfenecke & Jungbrunnen

04. Januar 2026 um 18:06

Zuersteinmal möchte ich Euch Allen ein glückliches und gesundes neues Jahr wünschen. Ein Jahr voller Abenteuer und Erlebnisse in denen ihr schöne Erinnerungen schafft. Es war ruhig in den letzten Wochen hier im Blog. Mein Privatleben war das letzte Vierteljahr mehr als turbulent und kräftezehrend. Nicht die richtige Zeit um sich hier mit freiem Kopf und viel Kreativität neuen Berichten zu widmen. Ich hoffe jetzt zieht wieder ein wenig mehr Normalität und Alltag in meinem Leben ein und neuen Blogbeiträgen steht nichts im Wege.

Im September 2025 verbrachten wir 14 Tage im Harz. Unsere Erlebnisse möchte ich natürlich gern mit Euch teilen und so habe ich mich entschlossen Euch heute mit auf unseren Ausflug ins wunderschöne Bad Harzburg zu nehmen.
Unser Tag sollte mit einer Seilbahnfahrt auf den Großen Burgberg starten. Vor Ort erhielten wir das Angebot eines Kombitickets für Seilbahnfahrt, Baumwipfelpfad und 5D-Kino, welches wir gern buchten. Zuerst ging es für uns ins 5D-Kino, welches ich Euch nur wärmstens empfehlen kann. Dieses Erlebnis wird mir wohl lange in Erinnerung bleiben. Die tolle Geschichte, die wunderschönen Bühnenbilder und das einmalige Gefühl mitten im Geschehen zu sein, sind wirklich erwähnenswert und nach ein paar Minuten flauem Gefühl im Magen konnte ich die Vorstellung auch in vollen Zügen auskosten.

Ein paar Protagonisten des 5D-Films “Hickhack um die Harzburg”

Danach ging es auf die etwa 3-minütige Fahrt mit der 1929 erbauten Seilbahn auf den 483 Meter hohen Großen Burgberg. Fast lautlos schwebt die Gondel über den Kronen der Bäume und lässt Euch weit über den schönen Nationalpark blicken. Oben angekommen ging es für uns als Erstes zur Canossa-Säule auf dem Aussichtsplateau des Berges. Hier könnt ihr das geforderte Bild für den Virtual “Burgberg Bad Harzburg” schießen und die Aussicht über Bad Harzburg und die angrenzenden weiten Wälder geniesen.

die Seilbahn
Canossa-Obelisk

Danach machten wir uns auf, zur Erkundung des Berges und der Überbleibsel der ehemaligen Harzburg. Gut geeignet, um einen ersten Überblick zu bekommen, war dafür der AdventureLab “Die Harzburg auf dem Burgberg”. Neugierig auf Alles was es da oben zu entdecken gibt, nahmen wir die Herausforderung an und begaben uns auf die 14 Stationen des Multicaches “Burg und Besinnung”. Der erste Teil führt Euch über den großen Burgberg, zeigt Euch die einstigen Burganlagen und bringt Euch die Geschichte näher. So steht ihr unter anderem irgendwann vor einer, wie ich finde ziemlich coolen, stählernen Statue des Sachsengottes KRODO. Diese wurde 2007 durch den Förderverein mit Hilfe von Spendengeldern hier errichtet. In vorchristlicher Zeit soll hier schon einmal eine KRODO-Statue gestanden und die vier Elemente des Lebens Sonne, Erde, Wind und Wasser symbolisiert haben. Im Rahmen der Christanisierung um 780 nach Christus soll Karl der Große diese zerstören lassen haben. Wir hatten wieder einmal großes Glück mit dem Wetter und so eröffnete sich uns sogar ein Blick auf den Brocken.

Der zweite Teil des Multi´s führt Euch auf den angrenzenden Sachsenberg. Über ca. 1,7 km geht es auf dem Themenweg an wunderschöne Plätze, welche zu Ruhe und Einkehr einladen. Habt ihr alle Werte richtig ermittelt, steht einem Log nichts im Wege. In jedem Fall lasst ihr Euch hier auf eine wunderschöne, nicht ganz leichte Wanderung ein, welche sich wirklich lohnt. Es eröffnen sich tolle Aussichten und die Möglichkeit die Ruhe und Schönheit der Natur in vollen Zügen zu erleben.

Eindrücke vom Besinnungsweg

Mittlerweile war es ziemlich spät geworden und die Zeit reichte nicht mehr für unseren Besuch des Baumwipfelpfades. Nach der Seilbahntalfahrt fragten wir deshalb einfach das Personal, ob wir unser gebuchtes Angebot auch auf den nächsten Tag verschieben könnten. Dies war kein Problem und wir erhielten Karten für den Baumwipfelpfad am Folgetag. Den Zeitfaktor sollte man bei einem Besuch des großen Burgberges wirklich nicht außer Acht lassen. Es gibt einfach wirklich viel zu sehen und zu erleben.
Und so beschlossen wir am kommenden Tag wiederzukommen und unseren Tag am Radauwasserfall ganz in der Nähe ausklingen zu lassen. Etwa 2km von Bad Harzburg entfernt befindet sich dieser malerische Wasserfall . Über eine steile Felsklippe stürzt das Wasser etwa 22m in die Tiefe. Der Name des Naturschauspiels lässt einen hohen Geräuschpegel vermuten. Tatsächlich hört man zwar das Wasser, aber nicht so, das es solch einen Namen rechtfertigen würde. Stattdessen geht der Name auf das Flüsschen Radau zurück, aus welchem seit 1859 Wasser abgezeigt und dekorativ über den Felsen geleitet wird. So wurde damals ein Ausflugsziel für die zunehmende Zahl an Kurgästen und Urlaubern in der Nähe von Bad Harzburg geschaffen. Während ihr vor der Felswand steht und den Anblick wirken lasst, könnt ihr die Fragen zum Earthcache “Der Radau-Wasserfall” beantworten.

Für uns ging es also einen Tag später nocheinmal nach Bad Harzburg. Unser erstes Ziel war der Baumwipfelpfad, welcher sich seit 2015 unterhalb des großes Burgberges über die Baumkronen schlängelt und an 50 Stellen Wissenswertes zum Thema Wald bereithält. Am Ende befindet sich seit 2020 die Baumschwebebahn. Mit 12-15 km kann man fast lautlos in sanften Serpentinen die ca. 1000m vom großen Burgberg hinab zum Baumwipfelpfad schweben. Bei unserem nächsten Besuch wird das sicher in die ToDo-Liste aufgenommen. Auf dem Rückweg konnten wir noch die Tradis “Waldkirche im Kalten Tal” und “Die Wiese im Kalten Tal” finden und signieren.

Natürlich wollten wir noch ein bisschen mehr von dem wunderschönen Ort sehen und so verschlug es uns in die Innenstadt zum Jungbrunnen. Der Brunnen erzählt mit seinen witzigen Figuren, welche der Metallgestalter Jochen Müller aus Quedlinburg schuf, vom Jugendwahn und der Unsinnigkeit und der Komik dahinter. Es gibt rund um das Wasserspiel viel zu entdecken und hier könnt ihr Euch auch auf die Suche nach den Antworten zum Adventure “Hugo auf der Suche nach der ewigen Jugend” machen.

Inzwischen war es Nachmittag geworden und der lockte uns auf Kaffee und Kuchen zu einem weiteren interessanten Ziel in Bad Harzburg. Dem Café Winuwuk.  Am Waldrand der Elfenecke, einem Gebiet zwischen Breitenberg und dem Elfenstein befinden sich zwei Gebäude, welchen einem Glauben machen, im Land der Gnome, Elfen und Feen angekommen zu sein. Die Kunstausstellung Sonnenhof und das Kaffeehaus Winuwuk. Auch innen erwartet Euch eine wirklich märchenhafte Einrichtung, leckerer Kaffee und hausgemachter Kuchen. Für uns gab es an diesem Tag Rhabarber-Schmand-Kuchen mit einer Baiserhaube. Fabelhaft war er, aber etwas anderes hätten wir hier auch nicht erwartet. Nur ein paar Schritte entfernt könnt ihr zudem noch den Tradi “Winuwuk” finden.

Solltet ihr auch mal nach Bad Harzburg kommen oder es jetzt sogar planen, so könnte ihr ganz nebenbei auch das Adventure “Die merkwürdigen Labs im Harz” spielen. An allen fünf benötigten Punkten sind wir heute in diesem Bericht schon ganz zufällig vorbeigekommen.
Zum Abschluss des Tages ging es für uns noch 13 Fahrminuten entfernt zur Verlobungsinsel ins Okertal. Einen Cache gibt es dort noch nicht, aber wahre Naturschönheit und eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel. Wir waren gefesselt von dieser schönen Stelle und saßen lange auf den Steinen am Ufer und genossen den wilden Harz.
Wer nun gern noch ein paar bewegte Bilder zu unseren zwei wunderschönen Tagen in Bad Harzburg sehen möchte, für den hat maecky1978 auch noch unseren Tag in zwei Teilen auf seinem Youtube Kanal veröffentlicht. Teil 1 nimmt Euch mit auf den Großen Burgberg und den Besinnungsweg, Teil 2 zum Baumwipfelpfad, dem Café Winuwuk und der Verlobungsinsel. Und natürlich würde er sich auch über ein Abo mächtig freuen.

👂

Wir bleiben im Harz und so nehme ich Euch das nächste Mal mit nach Goslar. Zu einer tollen Letterbox und so allerlei alter interessanter Stadtgeschichte. Bis dahin eine schöne Zeit, Eure Chaos-Schnecke Tina 🐌

Kost und Logis im LP-Kino

23. November 2025 um 20:30

Lange von mir erwartet, war es vergangenes Wochenende endlich soweit. Das GIFF-Event im alten Erzgebirgsbad Thalheim stand an. Da für uns schon bei Listingeröffnung klar war, das wir die Übernachtungsmöglichkeit nutzen werden, ging es als erstes an Packen. Zelt, Luftmatratze, zwei Schlafsäcke, zwei Klappstühle, belegte Brötchen fürs Frühstück, unsere „Unterwegstassen“ und das war es schon, was fürs Eventwochenende nötig war. Gegen 15:30 Uhr kamen wir an der uns wohlbekannten Location an.
Tatsächlich verbinde ich einige Erinnerungen mit dem Bad. Als es noch in Betrieb war, war es für mich und meine damals noch kleine Tochter ein beliebtes Ausflugsziel. Vor drei Jahren hatten maecky1978 und ich dann das erste Mal die Gelegenheit, im Rahmen der Kunstausstellung „Begehungen“, das inzwischen verlassene Spaßbad zu besuchen und zu fotografieren.

Ein paar Fotos von August 2022

Heute sollten sich nun hier irgendwie alle unsere Hobbys verbinden. Geocachen, urbexen, outdoor, fotografieren und eine gute Zeit haben. Vor Ort zahlten wir unseren Eintritt von 5 Euro pro Person und unsere bestellten Portionen Schwimmbadessen: Nudeln mit Wurstgulasch und Käse für ebenfalls 5 Euro. Wir erhielten als Eintrittsnachweis jeder ein Ansteckschild, auf das wir unsere Cachernamen schrieben. Das fand ich eine schöne Idee, denn neben dem Erkennen für´s Orgateam, das wir Eintritt bezahlt hatten, konnte man so auch mal bei den anderen Anwesenden „schlunzen“, um wen es sich denn so handelte.
Im Anschluss ging es zur ehemaligen Sauna, in der unsere Freunde schon ihr Quartier aufgeschlagen hatten. Hinter dem Tresen entstand nach wenigen Minuten unser Nachtlager. Gleich nebenan, in der ehemaligen Dampfsauna befand sich das „Logbuch“. Im Stockdunkel hies es sich mit UV-Stiften an den kleinen Mosaiksteinchen der Wand zu verewigen.

Wenig später ging es für uns schon zur Führung durch die Technikanlagen des Bades. Der ehemalige Technikverantwortliche und jetzige Hausmeister führte mit viel Fachwissen und wirklich tollen Anekdoden aus der Zeit des Badebetriebes durch den Keller. Sehr realistisch und nachvollziehbar nahm er uns mit zu witzigen Begebenheiten, einem Chlorgasalarm, dem Ziehen des Stöpsels nach dem letzten Badebetrieb oder dem Tag danach, an dem er plötzlich ganz allein in dem großen Areal stand. Zudem bekam man einen wirklich verständlichen Einblick in die technischen Abläufe solch einer Anlage.

Unsere Klappstühle standen für die GIFF-Vorführung 18 Uhr schon im Schwimmbecken bereit. Bis dahin blieb noch Zeit unsere bestellten Portionen Schwimmbadessen abzuholen und in Ruhe zu geniesen. Hier ein großes Lob an die Orga. Es gab kaum Wartezeiten, durch die Bezahlung am Einlass und die Ausgabe der Essenmarken ging es reibungslos vom Nudel-, über den Wurstgulasch-, zum Käseverantwortlichen 😀. Danach nahmen wir im 25m Becken Platz, die Orga machte es uns mit Teelichtern am Beckenrand gemütlich und sogar ein Popcorn-Verkäufer lief durch die Reihen. Die Filmchen liefen los und manche wurden mit Applaus und Jubel bedacht. Mein ungeschlagener Favorit: Die Schweiz. Nun werde ich wohl bei jeder Bastelei im Wald an den kleinen Arbeiter hinter den Kulissen denken und wohl keinen TB mit Kuscheltier mehr mitnehmen. 😂

Die Wartetzeit auf die Vorführung der „Local Heroes“ verkürzten wir uns mit einem Glühwein und ein paar Plaudereien. Und dann ging es auch schon los. Eine schön gemachte Fotoshow nahm uns alle mit auf die Abenteuer, welche wir tagtäglich mit unseren Hobby erleben. Viele Teilnehmer hatten Fotos eingereicht und so gab es eine bunt gemischte Auswahl von Bildern. Sobald sich jemand erkannte oder es Erinnerungen zu regionalen Events gab, war Jubel im Schwimmbecken zu hören. Auch ich hatte ein paar Bilder eingereicht und maecky1978 hat mir die Freude bereitet, unseren Beitrag für die Zukunft festzuhalten:

Unser Beitrag zu local heroes

Danach fand noch die Wahl des Zaunkönigs 2025 statt. Bereits letztes Jahr hatten wir den zugehörigen Cache besucht und unsere Loglatte an den Zaun geschraubt. Zu diesem wirklich tollen Cache gab es hier damals den Bericht „Der Wink mit dem Zaunpfahl“ . Im Rahmen des GIFF-Events wurde wieder einmal die schönste Zaunslatte gekürt. Der Titel ging, für viele sicher nicht überaschend, an ein vom Team Zensationell angebrachtes nagelneues Exemplar am Zaun. Im Anschluss wurde das übrig gebliebene Nudelkontigent vom Orgateam freigegeben, einer Stärkung für die nun startende Aftershowparty stand somit nichts mehr im Wege. Ausgelassen wurde getanzt und gefeiert und erst sehr sehr weit nach Mitternacht waren alle Verrückten in ihren Zelten und auf ihren Isomatten angekommen.

Nach einer kleinen Mütze Schlaf, so gegen 7:30 Uhr kamen so nach und nach alle aus ihren Nachtlagern gekrochen. Die Sachen wurden gepackt und bei wunderschönem Sonnenschein in die Cachermobile verräumt. Zurück im LP-Bad wartetet die Orga schon mit einer bunten Mischung blubbernder Kaffeemaschinen und dem restlichen Kuchenangebot auf uns. LilaWölkchen und ich nahmen uns noch der Labs im Haus an. Außerdem wartete noch ein Bonus und ein Klettercache unter dem Schwimmhallendach auf uns. 10 Uhr startete zudem der CITO zum GIFF Event. Ganz nach dem Motto „viele Hände, schnelles Ende“ wurden Tische und Stühle geschleppt, Wildwuchs im Außenbereich geschnitten, die genutzten Becken gewienert und der Müll entfernt. Bekommt man die Möglichkeit für ein so tolles Event, dann muss man einfach alles hinterlassen, wie man es vorgefunden hat. Oder eben ein bisschen besser. 🥰

Als Abschluss konnten wir bei wunderschönem Sonnenschein noch ein paar Lostplacebilder vom Gelände schießen.

Bevor es nach Hause ging blieb uns nur Dankeschön zu sagen. Bei einer herzlichen Verabschiedung von Steffen vom Team Thalheim verabredeten wir uns für einen kleinen nachträglichen Austausch und so stellte ich ein paar Tage später ein paar Fragen, die mir und vielleicht auch Euch auf der Seele brannten:

Wieviel Teilnehmer hattet ihr denn?
Wir hatten 285 Gäste.

Wieviele Nudeln habt ihr gekocht und bekommen wir das Rezept der wahnsinnig leckeren Soße?
Unser Freund Torsten von Tonys Partyservice hat 300 Portionen Nudeln gekocht. War ne ganz schöne Mammutaufgabe, aber er hat es wie immer super hingebekommen. Das Soßenrezept muss ich erst mal erfragen.  😆

Welche Kosten hattet ihr bzw. welche kommen auf Euch zu?
Alle Kosten können wir noch nicht genau beziffern. Wir hatten aber Ausgaben für Versicherung, Dixis, DJ, eine große Leinwand, Strom und Wasser, sowie verschiedenes Verbrauchsmaterial wie Luftballons, Anstecker, Badekappen usw. Die Treppe ins Becken hat uns Gerüstbau Laupert gesponsert. Das Gebäude hat uns die Stadt kostenlos überlassen. Das uns das ermöglicht wurde, dafür sind wir besonders dankbar.

Der Bürgermeister hat ja kurz vorbeigeschaut. Wie haben er und der nette Herr von den Technikführungen denn auf uns verrücktes Völkchen reagiert?
Bürgermeister Nico Dittmann hat selbst schon einige unserer Caches gemacht und kennt die Szene ein wenig. Hausmeister Bert Meier war begeistert von dem großen Interesse an den Führungen durch die Badtechnik und hat 4 Stunden ununterbrochen geredet. 🙂

Im Außengelände ist mir aufgefallen, das der Umkleidebereich im Vergleich zum Kunstfestival 2022 komplett erneuert wurde. Gibt es Pläne für das Freizeitbad?
Das Gelände wiederzubeleben, liegt unserem Bürgermeister sehr am Herzen. So wurde das Nebengebäude mit Duschen und Toiletten schon saniert und ein anderer Teil zu Umkleiden und Sanitärtrakt für das benachbarte Waldstadion umgebaut. Im Außenbereich sollen Volleyballfelder und ein Wasserspielplatz entstehen. Auch das Schwimmbecken in der Halle, sowie die Erneuerung der Sauna stehen mit auf dem Plan.

Ich habe nur positives Feedback gehört und auch wir waren komplett begeistert. Können wir vielleicht auf eine Wiederholung hoffen?
Uns allen hat es riesig Spaß gemacht, das Event zu organisieren und viele bekannte Gesichter mal wieder zu sehen. Die Idee ist aufgekeimt, das im nächsten Jahr als Mega zu wiederholen. Mal sehen was daraus wird und ob es durch eventuelle Umbauarbeiten überhaupt möglich ist.

Ganz lieben Dank von mir an Steffen für die Antworten. Besonders die letzte Auskunft macht uns richtig große Hoffnung auf 2026 und ein weiteres verrücktes Wochenende in diesem besonderen Lost Place. Und alle, die diesmal vielleicht den Weg gescheut haben, sollten das Team Thalheim im Blick behalten. Mit etwas Glück bietet sich im kommenden Jahr eine zweite Chance.

Die Audio zum GIFF

Worum es das nächste Mal geht, kann ich noch nicht so genau sagen. Es wird also diesmal eine Überraschung für uns Alle werden. Ich wünsche Euch auf alle Fälle einen schönen Start in die Vorweihnachtszeit mit tollen Events und weihnachtlichen Verstecken. Liebe Grüße Eure Chaos_Schnecke Tina

IMG-20251116-WA0102

chaosschnecke

Kost und Logis im LP-Kino

23. November 2025 um 20:30

Lange von mir erwartet, war es vergangenes Wochenende endlich soweit. Das GIFF-Event im alten Erzgebirgsbad Thalheim stand an. Da für uns schon bei Listingeröffnung klar war, das wir die Übernachtungsmöglichkeit nutzen werden, ging es als erstes an Packen. Zelt, Luftmatratze, zwei Schlafsäcke, zwei Klappstühle, belegte Brötchen fürs Frühstück, unsere “Unterwegstassen” und das war es schon, was fürs Eventwochenende nötig war. Gegen 15:30 Uhr kamen wir an der uns wohlbekannten Location an.
Tatsächlich verbinde ich einige Erinnerungen mit dem Bad. Als es noch in Betrieb war, war es für mich und meine damals noch kleine Tochter ein beliebtes Ausflugsziel. Vor drei Jahren hatten maecky1978 und ich dann das erste Mal die Gelegenheit, im Rahmen der Kunstausstellung “Begehungen”, das inzwischen verlassene Spaßbad zu besuchen und zu fotografieren.

Ein paar Fotos von August 2022

Heute sollten sich nun hier irgendwie alle unsere Hobbys verbinden. Geocachen, urbexen, outdoor, fotografieren und eine gute Zeit haben. Vor Ort zahlten wir unseren Eintritt von 5 Euro pro Person und unsere bestellten Portionen Schwimmbadessen: Nudeln mit Wurstgulasch und Käse für ebenfalls 5 Euro. Wir erhielten als Eintrittsnachweis jeder ein Ansteckschild, auf das wir unsere Cachernamen schrieben. Das fand ich eine schöne Idee, denn neben dem Erkennen für´s Orgateam, das wir Eintritt bezahlt hatten, konnte man so auch mal bei den anderen Anwesenden “schlunzen”, um wen es sich denn so handelte.
Im Anschluss ging es zur ehemaligen Sauna, in der unsere Freunde schon ihr Quartier aufgeschlagen hatten. Hinter dem Tresen entstand nach wenigen Minuten unser Nachtlager. Gleich nebenan, in der ehemaligen Dampfsauna befand sich das “Logbuch”. Im Stockdunkel hies es sich mit UV-Stiften an den kleinen Mosaiksteinchen der Wand zu verewigen.

Wenig später ging es für uns schon zur Führung durch die Technikanlagen des Bades. Der ehemalige Technikverantwortliche und jetzige Hausmeister führte mit viel Fachwissen und wirklich tollen Anekdoden aus der Zeit des Badebetriebes durch den Keller. Sehr realistisch und nachvollziehbar nahm er uns mit zu witzigen Begebenheiten, einem Chlorgasalarm, dem Ziehen des Stöpsels nach dem letzten Badebetrieb oder dem Tag danach, an dem er plötzlich ganz allein in dem großen Areal stand. Zudem bekam man einen wirklich verständlichen Einblick in die technischen Abläufe solch einer Anlage.

Unsere Klappstühle standen für die GIFF-Vorführung 18 Uhr schon im Schwimmbecken bereit. Bis dahin blieb noch Zeit unsere bestellten Portionen Schwimmbadessen abzuholen und in Ruhe zu geniesen. Hier ein großes Lob an die Orga. Es gab kaum Wartezeiten, durch die Bezahlung am Einlass und die Ausgabe der Essenmarken ging es reibungslos vom Nudel-, über den Wurstgulasch-, zum Käseverantwortlichen 😀. Danach nahmen wir im 25m Becken Platz, die Orga machte es uns mit Teelichtern am Beckenrand gemütlich und sogar ein Popcorn-Verkäufer lief durch die Reihen. Die Filmchen liefen los und manche wurden mit Applaus und Jubel bedacht. Mein ungeschlagener Favorit: Die Schweiz. Nun werde ich wohl bei jeder Bastelei im Wald an den kleinen Arbeiter hinter den Kulissen denken und wohl keinen TB mit Kuscheltier mehr mitnehmen. 😂

Die Wartetzeit auf die Vorführung der “Local Heroes” verkürzten wir uns mit einem Glühwein und ein paar Plaudereien. Und dann ging es auch schon los. Eine schön gemachte Fotoshow nahm uns alle mit auf die Abenteuer, welche wir tagtäglich mit unseren Hobby erleben. Viele Teilnehmer hatten Fotos eingereicht und so gab es eine bunt gemischte Auswahl von Bildern. Sobald sich jemand erkannte oder es Erinnerungen zu regionalen Events gab, war Jubel im Schwimmbecken zu hören. Auch ich hatte ein paar Bilder eingereicht und maecky1978 hat mir die Freude bereitet, unseren Beitrag für die Zukunft festzuhalten:

Unser Beitrag zu local heroes

Danach fand noch die Wahl des Zaunkönigs 2025 statt. Bereits letztes Jahr hatten wir den zugehörigen Cache besucht und unsere Loglatte an den Zaun geschraubt. Zu diesem wirklich tollen Cache gab es hier damals den Bericht “Der Wink mit dem Zaunpfahl” . Im Rahmen des GIFF-Events wurde wieder einmal die schönste Zaunslatte gekürt. Der Titel ging, für viele sicher nicht überaschend, an ein vom Team Zensationell angebrachtes nagelneues Exemplar am Zaun. Im Anschluss wurde das übrig gebliebene Nudelkontigent vom Orgateam freigegeben, einer Stärkung für die nun startende Aftershowparty stand somit nichts mehr im Wege. Ausgelassen wurde getanzt und gefeiert und erst sehr sehr weit nach Mitternacht waren alle Verrückten in ihren Zelten und auf ihren Isomatten angekommen.

Nach einer kleinen Mütze Schlaf, so gegen 7:30 Uhr kamen so nach und nach alle aus ihren Nachtlagern gekrochen. Die Sachen wurden gepackt und bei wunderschönem Sonnenschein in die Cachermobile verräumt. Zurück im LP-Bad wartetet die Orga schon mit einer bunten Mischung blubbernder Kaffeemaschinen und dem restlichen Kuchenangebot auf uns. LilaWölkchen und ich nahmen uns noch der Labs im Haus an. Außerdem wartete noch ein Bonus und ein Klettercache unter dem Schwimmhallendach auf uns. 10 Uhr startete zudem der CITO zum GIFF Event. Ganz nach dem Motto “viele Hände, schnelles Ende” wurden Tische und Stühle geschleppt, Wildwuchs im Außenbereich geschnitten, die genutzten Becken gewienert und der Müll entfernt. Bekommt man die Möglichkeit für ein so tolles Event, dann muss man einfach alles hinterlassen, wie man es vorgefunden hat. Oder eben ein bisschen besser. 🥰

Als Abschluss konnten wir bei wunderschönem Sonnenschein noch ein paar Lostplacebilder vom Gelände schießen.

Bevor es nach Hause ging blieb uns nur Dankeschön zu sagen. Bei einer herzlichen Verabschiedung von Steffen vom Team Thalheim verabredeten wir uns für einen kleinen nachträglichen Austausch und so stellte ich ein paar Tage später ein paar Fragen, die mir und vielleicht auch Euch auf der Seele brannten:

Wieviel Teilnehmer hattet ihr denn?
Wir hatten 285 Gäste.

Wieviele Nudeln habt ihr gekocht und bekommen wir das Rezept der wahnsinnig leckeren Soße?
Unser Freund Torsten von Tonys Partyservice hat 300 Portionen Nudeln gekocht. War ne ganz schöne Mammutaufgabe, aber er hat es wie immer super hingebekommen. Das Soßenrezept muss ich erst mal erfragen.  😆

Welche Kosten hattet ihr bzw. welche kommen auf Euch zu?
Alle Kosten können wir noch nicht genau beziffern. Wir hatten aber Ausgaben für Versicherung, Dixis, DJ, eine große Leinwand, Strom und Wasser, sowie verschiedenes Verbrauchsmaterial wie Luftballons, Anstecker, Badekappen usw. Die Treppe ins Becken hat uns Gerüstbau Laupert gesponsert. Das Gebäude hat uns die Stadt kostenlos überlassen. Das uns das ermöglicht wurde, dafür sind wir besonders dankbar.

Der Bürgermeister hat ja kurz vorbeigeschaut. Wie haben er und der nette Herr von den Technikführungen denn auf uns verrücktes Völkchen reagiert?
Bürgermeister Nico Dittmann hat selbst schon einige unserer Caches gemacht und kennt die Szene ein wenig. Hausmeister Bert Meier war begeistert von dem großen Interesse an den Führungen durch die Badtechnik und hat 4 Stunden ununterbrochen geredet. 🙂

Im Außengelände ist mir aufgefallen, das der Umkleidebereich im Vergleich zum Kunstfestival 2022 komplett erneuert wurde. Gibt es Pläne für das Freizeitbad?
Das Gelände wiederzubeleben, liegt unserem Bürgermeister sehr am Herzen. So wurde das Nebengebäude mit Duschen und Toiletten schon saniert und ein anderer Teil zu Umkleiden und Sanitärtrakt für das benachbarte Waldstadion umgebaut. Im Außenbereich sollen Volleyballfelder und ein Wasserspielplatz entstehen. Auch das Schwimmbecken in der Halle, sowie die Erneuerung der Sauna stehen mit auf dem Plan.

Ich habe nur positives Feedback gehört und auch wir waren komplett begeistert. Können wir vielleicht auf eine Wiederholung hoffen?
Uns allen hat es riesig Spaß gemacht, das Event zu organisieren und viele bekannte Gesichter mal wieder zu sehen. Die Idee ist aufgekeimt, das im nächsten Jahr als Mega zu wiederholen. Mal sehen was daraus wird und ob es durch eventuelle Umbauarbeiten überhaupt möglich ist.

Ganz lieben Dank von mir an Steffen für die Antworten. Besonders die letzte Auskunft macht uns richtig große Hoffnung auf 2026 und ein weiteres verrücktes Wochenende in diesem besonderen Lost Place. Und alle, die diesmal vielleicht den Weg gescheut haben, sollten das Team Thalheim im Blick behalten. Mit etwas Glück bietet sich im kommenden Jahr eine zweite Chance.

Die Audio zum GIFF

Worum es das nächste Mal geht, kann ich noch nicht so genau sagen. Es wird also diesmal eine Überraschung für uns Alle werden. Ich wünsche Euch auf alle Fälle einen schönen Start in die Vorweihnachtszeit mit tollen Events und weihnachtlichen Verstecken. Liebe Grüße Eure Chaos_Schnecke Tina

Lost in MV – ein Update

26. Oktober 2025 um 13:02

Wahrscheinlich gibt es keinen Geocacher in Deutschland, der es nicht inzwischen mindestens einmal gehört hat. Am 18. Juli 2026 wird es eine 4.Auflage des legendären Mega´s „Lost in MV“ geben. Und da beginnt schon meine Geschichte um die neuesten Ereignisse um dieses Event. Legendär …. Warum ist diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren in aller Munde und wie erreichte sie diesen Kultstatus? Tatsächlich ist das mit die größte Frage, die das Orgateam rund um Christian aka Nordish by Nature derzeit beschäftigt. Ein Mysterium, welches ich persönlich nicht beantworten kann, da ich auch nur lobende Worte gehört, aber selbst noch nicht teilgenommen habe.
Jetzt, da ich gerade diese Zeilen tippe, stehen knapp 1030 Will Attends zu Buche und sicher gibt es den ein oder anderen, welcher die Zusage nur auf Grund des Hören-Sagens abgegeben hat. Was Euch in etwa in welcher Umgebung erwartet, hat mir Christian vor ein paar Tagen verraten. Als das Listing mit dem einprägsamen GC-Code GCBB0BB das Licht der Welt erblickte, ich dies kommentierte und teilte, meldete sich Christian bei mir. Er bot mir an, das Orgateam auf seiner Reise in den Monaten der Planung und Organisation zu begleiten. Natürlich machte ich einen gefühlten Luftsprung, denn als Lostplacefan, Technikliebhaberin und Geschichtsinteressierte mit einer ausgeprägten Liebe zur Ostsee war das so ziemlich das Coolste was mir passieren konnte.
Und so darf ich Euch heute die ersten Informationen rund um das „Lost in MV – 4 EVER“ mit Euch teilen. Wie schon die drei letzten Ausgaben des Events werden wir auf dem Gelände des Technikvereins Pütnitz e.V. zusammenkommen. Auf fast 12.000 Quadratmetern Hallenfläche soll hier die technische Entwicklung der ehemaligen Ostblockstaaten vorgestellt werden und so nicht in Vergessenheit geraten. Damit sind wir schon bei der ersten meiner Meinung nach sehr wichtigen Information. In der heutigen Zeit werden solche Vereine gern politisiert und in eine unschöne Ecke gedrängt. Auch wenn momentan Kriege herrschen und hier vor Ort natürlich auch Militättechnik ein großes Thema ist, geht es hier rein um die technische Geschichte und die Entwicklungen der damaligen Zeit. Wer damit ein Problem hat, die Geschehnisse damals und heute nicht neutral und mit ausreichend Abstand betrachten kann und die Menschen hinter dem Verein oder dem Event in einen unverhältnismäßigen Bezug zu heutigen politischen Geschehnissen bringt, der sollte einen Besuch ausreichend hinterfragen. Wir Alle wollen eine schöne Zeit mit tollen Erlebnissen, viel Motorenlärm, beeindruckenden Maschinen, Benzin- und Dieselgeruch auf einem geschichtsträchtigen LostPlace.

Netzabdeckung
Wer schon einmal auf dem ehemaligen Fliegerhorst Pütnitz war, der weiß vielleicht, das Internet hier keine Selbstverständlichkeit ist. Seit „Lost in MV 2“ gibt es Mobilfunk in Ansätzen, aber in keinster Weise stabil und flächendeckend. Auf dem Gelände befindet sich ein mobiler Funkmast mit Stromaggregat. Ob und wie dieser zuverlässig funktioniert, wird sich zeigen. Aber auch wenn wir Geocacher ohne Netz meist aufgeschmissen sind, so wird dies der Veranstaltung mit ihren Angeboten in einmaliger Umgebung mit Sicherheit keinen Abbruch tun.

Campingmöglichkeiten
Vor Ort besteht von Freitag, dem 17.07. bis Sonntag, dem 19.07.2026 die Möglichkeit mit Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen auf dem Gelände unterzukommen. Dafür stehen befestigte und unbefestigte Plätze zur Verfügung. Im Hinterkopf solltet ihr behalten, das ihr weder einen Trinkwasser- noch einen Stromanschluss bekommen könnt, Brauchwasser ist aber verfügbar. Das Gelände ist von Freitag bis Sonntag mittag geöffnet und kann rund um die Uhr betreten, sowie verlassen werden.

Helfer
Wie Christian mir versicherte, gibt es schon jede Menge Anfragen von Geocachern, welche für die verschiedensten anfallenden Tätigkeiten ihre Hilfe angeboten haben. Speziell ist bei diesem Event, das Helfer auch für Nachtschichten benötigt werden. Natürlich könnt ihr immer noch gern beim Orgateam anfragen, wenn ihr gern einer der Heinzelmännchen sein möchtet, welche diese Veranstaltung für uns alle zu einem Erlebnis werden lassen.

Buchungen & Merchandise
Für einige geplante Programmpunkte, Coins und Co wird es natürlich eine Website und einen Shop geben. Der Internetauftritt wird vorraussichtlich noch 2025 an den Start gehen, mit dem Shop ist Anfang 2026 zu rechnen. Nicht alle angebotenen Veranstaltungen werden im Voraus buchbar sein. Leider wurde in der Vergangenheit gerade mit preiswerten Angeboten die Erfahrung gemacht, das Buchungen nicht wahrgenommen wurden und so Plätze für andere Interessierte leer blieben. Dies gilt es zu verhindern.

Aber was haben sich die Organisatoren um Christian für Euch ausgedacht? Natürlich wird hier und heute nicht alles verraten, aber ein bisschen neugierig möchten wir Euch schon machen. Neben dem Hauptevent sind so einige Sideevents geplant. Am Freitag Abend könnte so zum Beispiel ein Lagerfeuer mit Livemusik stattfinden. Dies ist allerdings an die dann geltende Waldbrandwarnstufe gebunden. Am Samstag starten die ersten Verrückten schon um 6:30 Uhr zum Frühsport in den Tag. Kein geringerer als Signal wird Euer Übungsleiter sein. Ohne große Pause gehts danach zum Frühstück in einem der riesigen Hangars , bei denen Euch neben hunderten anderen Geocachern Berge von Brötchen und Rührei erwarten. Am Sonntag wird dann ganz traditionell mit einem CITO unser aller Müll vom Gelände beräumt.
Neben diesen, schon ziemlich cool klingenden Erlebnissen, könnt ihr noch viel mehr Abenteuer erleben. Neben den üblichen Labcaches, warten Workshops und ein nachts stattfindender Light Painting Kurs auf Euch. Das Thema Geocaching wird natürlich behandelt werden und wie schon verraten, wird auch Signal zugegen sein.
Ansonsten wird „Lost in MV – 4 EVER“ ganz im Zeichen der Elemente Luft-Erde-Wasser stehen. So könnt ihr Euch mit der Antonow An-2 , dem größten einmotorigen Doppeldecker der Welt, in die Lüfte über dem Flugplatz Pütnitz erheben. Neben anderen Fahrzeugen wird ein 40 Tonnen Panzer die Erde unter Euch zum Vibrieren bringen. Und im Bodden werdet ihr einen Schwimmpanzer in Aktion erleben können. Wo auch immer ihr an diesen Tagen auf dem Gelände unterwegs sein werdet, Motorensound und Kraftstoffgeruch werden Euch begleiten.

Da wir uns ja direkt am Bodden befinden sind auch Aktionen auf dem Wasser geplant. Solltet ihr also ein Kajak, ein SUP oder einen anderen schwimmbaren Untersatz besitzen, so sollte er an diesem Wochenende unbedingt Teil Eurer Ausrüstung sein. Es ist nämlich geplant aus schwimmbaren Untersätzen auf dem Wasser den Schriftzug „LOST IN MV“ zu stellen und mit einer Drohne für die Ewigkeit festzuhalten. Mit etwas Glück, kommt nicht gerade der bereits erwähnte Schwimmpanzer 😄. Und da wir vom Gelände in Richtung Westen über das Wasser schauen, hoffen wir auf ein oder zwei wunderschöne Sonnenuntergänge, welche wir alle zusammen zum Beispiel mit einem Bier am Grill geniesen können.

Vieles, wie unter Anderem das Abendprogramm und ein Feuerwerk oder eine Lasershow, sind noch in der Planung. Reichlich Programmpunkte sollen entstehen, so viele, das sie wahrscheinlich nicht alle für Jeden machbar sind. Es soll immer Bewegung auf dem Gelände und für Jeden etwas Interessantes dabei sein.

Den GIGA-Status zu erreichen ist übrigens kein Ziel der Orga und selbst, wenn die Will Attents ein GIGA rechtfertigen würden, so kann es ja dennoch als Mega stattfinden. Was die Anmeldungen allerdings beeinflussen ist der Finanzplan der Organisatoren. Dieser wächst nämlich mit den Teilnehmern. Eine vernünftige Einstellung wie ich finde, denn je mehr Leute das Event erleben möchten und natürlich auch in irgendeiner Form Geld einbringen, desto mehr kann den Leuten auch geboten werden.

Um zum Ausgangspunkt des heutigen Berichts zurückzukehren, ich könnte mir schon vorstellen, woher diese Mund-zu-Mund Propaganda der Events auf dem Fliegerhorst Pütnitz kommt. Es ist wohl einfach diese außergewöhnliche Mischung aus Location, Umgebung, Lost Place, Abenteuer und Technik und ein paar verrückten Geocachern, welche genau dort solch eine Veranstaltung in ihre Hände nehmen. Dafür sagen ich und sicher auch alle Anderen jetzt schon einmal DANKESCHÖN ❤. Wenn ihr, die ihr schon einmal an einem der bereits stattgefundenen „Lost in MV“ teilgenommen habt, den Organisatoren ihre brennende Frage, woher diese Vorfreude auf die vierte Version kommt, aus Eurer Sicht beantworten könnt, dann würden wir uns über Kommentare zum Beitrag sehr freuen.

Am kommenden Wochenende veranstalten wir ein CITO, auf dem es einmal nicht um Müll sammeln geht. Wie es gelaufen ist und wie wir Geocacher an vielen Stellen unsere Hilfe anbieten können, darüber erzähle ich Euch das nächste Mal. Bis dahin, seid lieb gegrüßt, Eure Chaos-Schnecke Tina 🐌

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chaosschnecke

Lost in MV – ein Update

26. Oktober 2025 um 13:02

Wahrscheinlich gibt es keinen Geocacher in Deutschland, der es nicht inzwischen mindestens einmal gehört hat. Am 18. Juli 2026 wird es eine 4.Auflage des legendären Mega´s “Lost in MV” geben. Und da beginnt schon meine Geschichte um die neuesten Ereignisse um dieses Event. Legendär …. Warum ist diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren in aller Munde und wie erreichte sie diesen Kultstatus? Tatsächlich ist das mit die größte Frage, die das Orgateam rund um Christian aka Nordish by Nature derzeit beschäftigt. Ein Mysterium, welches ich persönlich nicht beantworten kann, da ich auch nur lobende Worte gehört, aber selbst noch nicht teilgenommen habe.
Jetzt, da ich gerade diese Zeilen tippe, stehen knapp 1030 Will Attends zu Buche und sicher gibt es den ein oder anderen, welcher die Zusage nur auf Grund des Hören-Sagens abgegeben hat. Was Euch in etwa in welcher Umgebung erwartet, hat mir Christian vor ein paar Tagen verraten. Als das Listing mit dem einprägsamen GC-Code GCBB0BB das Licht der Welt erblickte, ich dies kommentierte und teilte, meldete sich Christian bei mir. Er bot mir an, das Orgateam auf seiner Reise in den Monaten der Planung und Organisation zu begleiten. Natürlich machte ich einen gefühlten Luftsprung, denn als Lostplacefan, Technikliebhaberin und Geschichtsinteressierte mit einer ausgeprägten Liebe zur Ostsee war das so ziemlich das Coolste was mir passieren konnte.
Und so darf ich Euch heute die ersten Informationen rund um das “Lost in MV – 4 EVER” mit Euch teilen. Wie schon die drei letzten Ausgaben des Events werden wir auf dem Gelände des Technikvereins Pütnitz e.V. zusammenkommen. Auf fast 12.000 Quadratmetern Hallenfläche soll hier die technische Entwicklung der ehemaligen Ostblockstaaten vorgestellt werden und so nicht in Vergessenheit geraten. Damit sind wir schon bei der ersten meiner Meinung nach sehr wichtigen Information. In der heutigen Zeit werden solche Vereine gern politisiert und in eine unschöne Ecke gedrängt. Auch wenn momentan Kriege herrschen und hier vor Ort natürlich auch Militättechnik ein großes Thema ist, geht es hier rein um die technische Geschichte und die Entwicklungen der damaligen Zeit. Wer damit ein Problem hat, die Geschehnisse damals und heute nicht neutral und mit ausreichend Abstand betrachten kann und die Menschen hinter dem Verein oder dem Event in einen unverhältnismäßigen Bezug zu heutigen politischen Geschehnissen bringt, der sollte einen Besuch ausreichend hinterfragen. Wir Alle wollen eine schöne Zeit mit tollen Erlebnissen, viel Motorenlärm, beeindruckenden Maschinen, Benzin- und Dieselgeruch auf einem geschichtsträchtigen LostPlace.

Netzabdeckung
Wer schon einmal auf dem ehemaligen Fliegerhorst Pütnitz war, der weiß vielleicht, das Internet hier keine Selbstverständlichkeit ist. Seit “Lost in MV 2” gibt es Mobilfunk in Ansätzen, aber in keinster Weise stabil und flächendeckend. Auf dem Gelände befindet sich ein mobiler Funkmast mit Stromaggregat. Ob und wie dieser zuverlässig funktioniert, wird sich zeigen. Aber auch wenn wir Geocacher ohne Netz meist aufgeschmissen sind, so wird dies der Veranstaltung mit ihren Angeboten in einmaliger Umgebung mit Sicherheit keinen Abbruch tun.

Campingmöglichkeiten
Vor Ort besteht von Freitag, dem 17.07. bis Sonntag, dem 19.07.2026 die Möglichkeit mit Zelt, Wohnmobil oder Wohnwagen auf dem Gelände unterzukommen. Dafür stehen befestigte und unbefestigte Plätze zur Verfügung. Im Hinterkopf solltet ihr behalten, das ihr weder einen Trinkwasser- noch einen Stromanschluss bekommen könnt, Brauchwasser ist aber verfügbar. Das Gelände ist von Freitag bis Sonntag mittag geöffnet und kann rund um die Uhr betreten, sowie verlassen werden.

Helfer
Wie Christian mir versicherte, gibt es schon jede Menge Anfragen von Geocachern, welche für die verschiedensten anfallenden Tätigkeiten ihre Hilfe angeboten haben. Speziell ist bei diesem Event, das Helfer auch für Nachtschichten benötigt werden. Natürlich könnt ihr immer noch gern beim Orgateam anfragen, wenn ihr gern einer der Heinzelmännchen sein möchtet, welche diese Veranstaltung für uns alle zu einem Erlebnis werden lassen.

Buchungen & Merchandise
Für einige geplante Programmpunkte, Coins und Co wird es natürlich eine Website und einen Shop geben. Der Internetauftritt wird vorraussichtlich noch 2025 an den Start gehen, mit dem Shop ist Anfang 2026 zu rechnen. Nicht alle angebotenen Veranstaltungen werden im Voraus buchbar sein. Leider wurde in der Vergangenheit gerade mit preiswerten Angeboten die Erfahrung gemacht, das Buchungen nicht wahrgenommen wurden und so Plätze für andere Interessierte leer blieben. Dies gilt es zu verhindern.

Aber was haben sich die Organisatoren um Christian für Euch ausgedacht? Natürlich wird hier und heute nicht alles verraten, aber ein bisschen neugierig möchten wir Euch schon machen. Neben dem Hauptevent sind so einige Sideevents geplant. Am Freitag Abend könnte so zum Beispiel ein Lagerfeuer mit Livemusik stattfinden. Dies ist allerdings an die dann geltende Waldbrandwarnstufe gebunden. Am Samstag starten die ersten Verrückten schon um 6:30 Uhr zum Frühsport in den Tag. Kein geringerer als Signal wird Euer Übungsleiter sein. Ohne große Pause gehts danach zum Frühstück in einem der riesigen Hangars , bei denen Euch neben hunderten anderen Geocachern Berge von Brötchen und Rührei erwarten. Am Sonntag wird dann ganz traditionell mit einem CITO unser aller Müll vom Gelände beräumt.
Neben diesen, schon ziemlich cool klingenden Erlebnissen, könnt ihr noch viel mehr Abenteuer erleben. Neben den üblichen Labcaches, warten Workshops und ein nachts stattfindender Light Painting Kurs auf Euch. Das Thema Geocaching wird natürlich behandelt werden und wie schon verraten, wird auch Signal zugegen sein.
Ansonsten wird “Lost in MV – 4 EVER” ganz im Zeichen der Elemente Luft-Erde-Wasser stehen. So könnt ihr Euch mit der Antonow An-2 , dem größten einmotorigen Doppeldecker der Welt, in die Lüfte über dem Flugplatz Pütnitz erheben. Neben anderen Fahrzeugen wird ein 40 Tonnen Panzer die Erde unter Euch zum Vibrieren bringen. Und im Bodden werdet ihr einen Schwimmpanzer in Aktion erleben können. Wo auch immer ihr an diesen Tagen auf dem Gelände unterwegs sein werdet, Motorensound und Kraftstoffgeruch werden Euch begleiten.

Da wir uns ja direkt am Bodden befinden sind auch Aktionen auf dem Wasser geplant. Solltet ihr also ein Kajak, ein SUP oder einen anderen schwimmbaren Untersatz besitzen, so sollte er an diesem Wochenende unbedingt Teil Eurer Ausrüstung sein. Es ist nämlich geplant aus schwimmbaren Untersätzen auf dem Wasser den Schriftzug “LOST IN MV” zu stellen und mit einer Drohne für die Ewigkeit festzuhalten. Mit etwas Glück, kommt nicht gerade der bereits erwähnte Schwimmpanzer 😄. Und da wir vom Gelände in Richtung Westen über das Wasser schauen, hoffen wir auf ein oder zwei wunderschöne Sonnenuntergänge, welche wir alle zusammen zum Beispiel mit einem Bier am Grill geniesen können.

Vieles, wie unter Anderem das Abendprogramm und ein Feuerwerk oder eine Lasershow, sind noch in der Planung. Reichlich Programmpunkte sollen entstehen, so viele, das sie wahrscheinlich nicht alle für Jeden machbar sind. Es soll immer Bewegung auf dem Gelände und für Jeden etwas Interessantes dabei sein.

Den GIGA-Status zu erreichen ist übrigens kein Ziel der Orga und selbst, wenn die Will Attents ein GIGA rechtfertigen würden, so kann es ja dennoch als Mega stattfinden. Was die Anmeldungen allerdings beeinflussen ist der Finanzplan der Organisatoren. Dieser wächst nämlich mit den Teilnehmern. Eine vernünftige Einstellung wie ich finde, denn je mehr Leute das Event erleben möchten und natürlich auch in irgendeiner Form Geld einbringen, desto mehr kann den Leuten auch geboten werden.

Um zum Ausgangspunkt des heutigen Berichts zurückzukehren, ich könnte mir schon vorstellen, woher diese Mund-zu-Mund Propaganda der Events auf dem Fliegerhorst Pütnitz kommt. Es ist wohl einfach diese außergewöhnliche Mischung aus Location, Umgebung, Lost Place, Abenteuer und Technik und ein paar verrückten Geocachern, welche genau dort solch eine Veranstaltung in ihre Hände nehmen. Dafür sagen ich und sicher auch alle Anderen jetzt schon einmal DANKESCHÖN ❤. Wenn ihr, die ihr schon einmal an einem der bereits stattgefundenen “Lost in MV” teilgenommen habt, den Organisatoren ihre brennende Frage, woher diese Vorfreude auf die vierte Version kommt, aus Eurer Sicht beantworten könnt, dann würden wir uns über Kommentare zum Beitrag sehr freuen.

Am kommenden Wochenende veranstalten wir ein CITO, auf dem es einmal nicht um Müll sammeln geht. Wie es gelaufen ist und wie wir Geocacher an vielen Stellen unsere Hilfe anbieten können, darüber erzähle ich Euch das nächste Mal. Bis dahin, seid lieb gegrüßt, Eure Chaos-Schnecke Tina 🐌

Zeitzer Zerfall

19. Oktober 2025 um 18:15

Heute möchte ich einmal mit einem privaten Anliegen beginnen. Vielleicht hat der Ein oder Andere schon einen neuen Blogbeitrag vermisst. Tatsächlich ist der Letzte knapp einen Monat her. Kurz nach der Veröffentlichung musste meine Mutti ins Krankenhaus und 14 Tage lang sah es so aus, als müsste ich mich für immer verabschieden. Jeder Tag war seitdem neben der Arbeit geprägt von täglichen Besuchen in der Klinik, Erledigungen und einem Gefühlschaos zwischen Hoffen und Bangen. Kreativität war schier unmöglich. Nun sieht alles viel viel besser aus, man kann in die Zukunft blicken und so ist meine Freude riesig, heute mal wieder auf die Tasten meines Laptops zu klimpern. 😊

Vor einigen Wochen begaben wir uns auf einen Ausflug nach Zeitz in Sachsen Anhalt. LostPlace Liebhaber und Geocacher mit einem Hang zum LP Attribut kommen hier nämlich auf kurzen Distanzen mehr als auf Ihre Kosten. Das hier der Leerstand regiert, liegt einfach an der industriellen Geschichte der Stadt. Zu DDR-Zeiten lebten hier um die 45.000 Einwohner und gingen in vielen bedeutenden Betrieben Ihrer Arbeit nach. So produzierte hier zum Beispiel ZEKIWA, damals Europas größter Kinderwagenhersteller jährlich 450.000 „Kutschen“. Es gab eine bedeutende Möbelfabrik, ein Hydrierwerk, welche Kraft- und Schmierstoffe produzierte und einen großen Maschinenbaubetrieb. Geblieben ist davon nichts, Heute leben in Zeitz 17.000 Menschen weniger. Neben der Zeitzer Zuckerfabrik ist aus der alten Zeit noch das Zetti Schokoladenwerk geblieben. Früher fanden hier 1500 Menschen Arbeit, heute gerade noch 100. Verfall und Leerstand findet man hier an jeder Ecke. Aber an einigen Ecken tut sich auch etwas. Und so freute ich mich, das eine Lost Place Kirche, an der ich vor Jahren noch einen Cache finden konnte, mittlerweile durch einen Privatinvestor gekauft wurde, welcher das Dach sanierte. Der morbide Charme im Inneren soll erhalten bleiben und die „heilige Halle“ für Veranstaltungen genutzt werden.

Ein paar Eindrücke von meinem Besuch der Geisterkirche 2014

Unser Start war aber heute bei „Die alte Bäckerei – LP“. Kurz vor der Wende begann hier der Bau, welcher einmal zu einer Großbäckerei führen sollte. Die politischen Veränderungen liesen das Projekt erstarren und so findet ihr heute wie damals hier nur den Rohbau. Leider ist dieser mittlerweile eingezäunt und nicht mehr begehbar. Der Cache ist hinter dem Gebäude nicht wirklich schön, inmitten von Müllbergen versteckt. Wir brachen hier ab, weil Suchen an dieser Stelle weder Sinn noch Spaß machte.

Der Bäckerei-Rohbau
Hint „unter Stein“ 😆

Als nächstes ging es für uns zu „Zeitzer Zerfall“ Altes E-Werk“. Wer meinem WA-Kanal folgt, hat zu diesem Fund vielleicht schon mein Video gesehen. Die Location lohnt sich, auch wenn auf den ersten Metern Berge von Müll und Schutt auf Euch warten. Je näher ihr allerdings den Cachekoordinaten kommt, umso mehr zeigt sich zwischen der Vegetation ein wunderschönes, 1904 erbautes E-Werk. Auch hier gibt es viel Zerstörung und Schmierereien, aber mich entschädigte die wirklich beeindruckende Fassade und die detailreiche Bauweise solcher Nutzgebäude in der damaligen Zeit.

Weiter ging es zum Tradi „Güterbahnhof“. Als Bahnhof wird er nicht mehr genutzt, aber als Lager der Stadt. In unmittelbarer Nähe findet ihr einen für Zeitz typischen Vergleich. Ein paar Meter entfernt steht ihr direkt vor der riesigen, aus Backsteinen gebauten alten Schokoladenfabrik. Nur ein paar hundert Meter weiter, steht die neue Produktions- und Lagerstätte der Goldeck Süßwaren GmbH.

Güterbahnhof

Unser nächster Stopp war die „Schachtanlage Paul II (LP) – reloaded„. 1897 erbaut und 1949 stillgelegt, ist die Anlage der letzte Zeuge des im hiesigen Revier betriebenen Braunkohlentiefbaus. Der Cache führt Euch schon ein wenig weiter ins Gelände, Zwischen Dornenhecken erscheinen neue kleine Gebäude und machen die Suche echt geheimnisvoll. Dieser Ort ist wirklich besonders, zumal er 76 Jahre dort ein verlassenes Dasein fristet und wohl nur ab und an von ein paar Geocachern besucht wird.

Weiter ging unsere Fahrt zum Tradi „Rittergut“. Zum Gebäude fanden wir keinen für uns legalen Zugang, also beschränkten wir uns auf das Suchen der Dose, was sich allerdings als ziemliche Herausforderung herausstellte. Als ich schon am Aufgeben war, hatte maecky1978 aber doch noch die richtige Idee und den richtigen Blick und wir konnten hier unseren vorletzten Fund für diesen Tag verbuchen.

Das letzte Ziel sollte unser schönster Lost Place an diesem Tag werden. Über Feldwege, vorbei an proppevollen Apfel- und Birnbäumen ging es für uns in ein Waldstück zum Tradi „Zeitzer Zerfall Kinderheim“. Schon ziemlich verfallen, hat das Gebäude durch seinen Natursteinbau, die Holzveranden und das schöne Eingangsportal immer noch sehr viel Charme. Das Kindererholungsheim wurde 1926 von Paul Wegmann, einem kommunistischen Politiker erbaut. Nach dem Krieg nutzten es die sowjetischen Streitkräfte als Offizierskasino. Danach begann der Verfall. Der Tradi ist mit einer kleinen sportlichen Einlage verbunden und hat uns richtig Spaß gemacht. Ein würdiger Abschluss für unsere Tour, wie ich finde.

Wenn ich also Eure Lust auf eine schöne Lostplace-Cache-Tour wecken konnte, so bietet Zeitz und Umgebung so allerlei zu entdecken. Einmal nach „LP“-Attribut filtern und die GC-Karte hält so einige Ziele für Euch bereit. Sicher waren auch wir nicht das letzte Mal in dieser Gegend.

Im nächsten Beitrag möchte ich Euch nochmal an das 2026 stattfindende Mega „Lost in MV – 4 EVER“ erinnern und neugierig darauf machen, was Euch auf dem ausgefallenen Gelände so erwarten wird. Bis dahin bleibt schön gesund, Eure Chaos_Schnecke Tina 🐌

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chaosschnecke

CCE trifft KHS 🎉

24. August 2025 um 18:19

Mittlerweile sollte es sich herumgesprochen haben: Geocaching feiert in diesem Jahr fünfundzwanzigsten Geburtstag. Was aber vielleicht noch nicht Jeder weiß, zumindest nicht die, die nicht aus Sachsen kommen: Chemnitz ist in diesem Jahr Kulturhaupstadt. Viele Chemnitzer und da schließe ich mich ein, waren skeptisch. Ich persönlich habe schon immer viel Schönes und Interessantes in meiner Heimatstadt gefunden, welche gemeinhin doch eher als „hässlich“ und „uninteressant“gilt. Das war aber ja nicht immer so, ganz im Gegenteil, Chemnitz hatte eine wunderschöne alte Innenstadt und eine wichtige pulsierende Industrie. Nicht umsonst nannte man die Stadt, das sächsische Manchester. Meine Oma, welche 2018 leider verstorben ist, begann schon früh, mir spannende Geschichten zu erzählen, die ich mir so gar nicht vorstellen konnte. 1929 geboren, kannte sie die Stadt noch, wie sie wohl heute kaum noch jemand kennt und konnte bis zu ihrem Tod jeden Laden aufzählen, welcher rechts und links der Königsstraße lag. Diese Straße war der Kudamm von Chemnitz und verlief in etwa zwischen Posthof und Theaterplatz. Mich als Schönauerin bewegte zudem schon immer die Geschichte der Zwickauer Straße, eine der wichtigsten Industriestandorte von Chemnitz. In eine lebendige Stadt mit viel Industrie gehörte damals natürlich auch schon eine Straßen- oder anfangs eine Pferdebahn. Will man sich auf die Spuren der damaligen Zeit begeben, so findet man sich fast automatisch im Straßenbahndepot im Stadtteil Kappel wieder. An der Zwickauer Straße gelegen, sind heute hier das Straßenbahnmuseum und seit Kurzem der Garagen -Campus beheimatet. Letzterer wurde im März diesen Jahres im Rahmen der Kulturhauptstadt eröffnet.

Wagen der Chemnitzer Pferdebahn 1892 auf der eingleisigen Theaterstraße
Königstraße, Blick Richtung Innenstadt von der Brückenstraße
Diese Bilder wurden mir von der Seite Chemnitz-Gestern-Heute zur Verfügung gestellt, welche ich Euch hier wärmstens ans Herz legen möchte. Tolle Bilder, tolle Informationen, rundum eine Empfehlung wert ❤

Schon seit der Wende schlummerten die einstigen Straßenbahnwerkstätten neben den restaurierten Hallen des Museums im Lostplaceschlaf dahin. Mit Hilfe der Kulturhaupstadt konnte ein Großteil aus dem Dornröschenschlaf geweckt und eine wirklich beeindruckende Begegnungsstätte geschaffen werden. Den denkmalgeschützten Gebäuden wurde mit viel Liebe zum Detail neues Leben eingehaucht, was sich sehen lassen kann. Kürzlich hatten maecky1978 und ich die Gelegenheit uns bei einer historischen Führung einen Einblick in das neue, alte Areal zu verschaffen. Am Coolsten fand ich persönlich die Veranstaltungshalle mit einer Bar aus einer alten Heizungsanlage, welche früher im Winter die eisigen Hallen beheizte.

Wo also wäre ein besserer Ort, das Ende des GC-Geburtstags-, sowie das des Kulturhauptstadtjahres nocheinmal so richtig zu feiern? Nirgendwo 🙃, genau! Und deshalb findet hier am 06.Dezember 2025 das CCE „KHS-Garagencampus“ statt. Die Organisatoren haben sich so richtig was einfallen lassen und gerade für Geocacher mit Kindern wird es hier viel zu Erleben geben. So wird es eine Bastel- und Malstation geben, Buttons können hergestellt werden und auch der „Nischel“ (unser allseits bekanntes Karl-Marx-Monument) wird ein Thema werden.
Um 25 Jahren Geocaching einen gebührenden Raum zu geben, ist eine Galerie mit den schönsten Erlebnissen aus 25 Jahren Geocaching geplant, an denen wir, als Gäste und Besucher mitarbeiten können. Per Ankündigung werden die Owner und ihr Team auf uns zukommen und uns auffordern, unsere schönsten Bilder zum Thema einzureichen. Natürlich wird es eine Prämierung und auch Gewinne geben. Um dies nicht zu verpassen, solltet ihr unbedingt Euer Will Attent loggen.
Zusätzlich werden zwei Führungen angeboten. Zum einen gehts es 12:30 Uhr mit Sir William Roebuck auf historischen Spuren über das Gelände. 40 Teilnehmer können an dem kostenlosen Rundgang teilnehmen. Weiterhin wird 14 Uhr eine Führung durch das am Gelände liegende Uhrenmuseum angeboten. Das Museum wird ehrenamtlich von einem Verein betrieben. Hier ist ein Unkostenbeitrag von 3,00€ zu entrichten, welcher sich aber laut Rezessionen definitiv lohnen dürfte. 18 Personen können an der Führung teilnehmen, bei größerem Interesse ist auch eine weitere Führung möglich. Erforderlich ist auch hier Euer WA-Log mit der Angabe der Teilnehmerzahl und der Art der Führung, welche ihr besuchen möchtet.
Viele Fragen gab es während unserer Führung auch zum Thema Kulturhauptstadt. Sicher werden diese auch im Kreis der Geocacher aufkommen. Um sie zu beantworten und in einen Dialog zu treten, hat sich der Chemnitzer Autor Stefan Tschök zu einem Gedankenaustausch bereit erklärt. Der Talk startet 15:45 Uhr und wird vorraussichtlich. 30-45min dauern. Auch hier wird eine Anmeldung im Log erbeten.
Ein schöner Nebeneffekt ist, das am gleichen Tag, auf dem Gelände des Straßenbahnmuseums ein Weihnachtsmarkt stattfindet. Um nicht nur einen Nutzen daraus zu ziehen, hatten die Owner die Idee, auch etwas zurück zu geben. Und zwar ein kleines Adventskonzert um 17 Uhr. Wenn ihr also selbst in der Lage seid, am Ständchen mitzuwirken oder ihr in der Familie oder im Freundeskreis jemanden habt, dann meldet Euch schnell bei den Organisatoren oder schreibt es am Besten in Euren Teilnahmelog. Wir anderen werden die Stimmen (vielleicht mit einem Glühwein 😉) oelen und die musizierenden Jungs und Mädels mit unserem Gesang unterstützen.

IiÜbrigens gab es schon 2016 ein tolles Event am Straßenbahnmuseum. Eine Zusammenfassung könnt ihr Euch hier bei Youtube ansehen. Und? Seid ihr nun neugierig geworden? Der Nikolaustag wird im Garagen-Campus und dem Straßenbahnmuseum eine schöne Zeit für uns bereithalten. Damit die Organisatoren gut planen können, bitte ich Euch von Herzen Euer Kommen schnellstmöglich mit einem Log anzukündigen. Keinem ist geholfen, wenn sich 50 Leute anmelden und dann 200 auf der Bildfläche erscheinen. Jeder, der schon einmal eine Feier organisiert hat, weiß, das das nur mit einer ordentlichen Planung für alle Seiten zufriedenstellend funktioniert. Das Orgateam und auch ich würden uns wahnsinnig freuen, wenn wir uns am 06.12.25 in meiner Homezone sehen und das GC-Geburtstagsjahr, sowie das Kulturhauptstadtjahr 2025 bei einem Event in toller Atmosphäre beenden könnten. Also schnell loggen, den Termin 06.Dezember 25, 12:00 – 17:30 Uhr im Kalender rot markieren und bis dahin ein Namensschild basteln. 😁
Siggi Signal war übrigens auch mit auf dem Garagen-Campus. Seine Erlebnisse wollen wir Euch nicht vorenthalten. 😅

Siggi auf dem Garagencampus
👂

Nun wünsche ich Euch einen guten Start in die Woche, bleibt gesund, Eure Chaos_Schnecke Tina

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chaosschnecke

2. Edersee ExtremGeoWanderEvent Teil 5

Von: dl3bzz
13. Juni 2020 um 13:59

Es gibt etwas neues zu vermelden zum Wanderevent. Einen neuen und letzten Termin: 12. September 2020

An diesem Tag wäre eigentlich die Veranstaltung 24h Edersee, wurde aber aus Gründen abgesagt. Nun hoffen wir, dass das Event stattfinden kann. Ok, wandern dürfte kein Problem sein. Eine Sache gibt es noch, die Frage, ob die Fähren fahren. Bei der Fähre Asel kann man bestimmt schon über die alte Brücke gehen, also bei der 20km Runde. Ob die Fähre bei Rehbach dann fährt, müssen wir schauen, kommt auf dem Wasserstand des Edersee drauf an. Das gilt für die 45km Runde.

Am Donnerstag (Fronleichnam) waren wir in der Jägersruh, sie freuen sich auf das Event, wer möchte, kann da auch eine Übernachtung wieder buchen. Auch weiterhin bleibt es mit den 10€ „Anmeldegebühr“, die mit dem Abendessen verrechnet wird. Diejenigen, die schon das Geld überwiesen haben, sind natürlich schon vorgemerkt. Weiteres im Listing vom Event.

Der Event GC8JZTV ist noch nicht von mir freigeschaltet, wird aber demnächst passieren! So nach und nach werden den Reviewer wieder Events freigeschaltet, es gibt derzeit noch einige Bedingungen. Aber bis dahin (12.09.) ist noch viel Wasser die Eder hinunter geflossen.

DL3BZZ

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